Startseite Aktuelles Über uns Die Lahn Vereine Satzung Mitglied werden Kontakt Downloads


Herzlich willkommen bei PROLAHN!
Gleich auf der ersten Seite Wichtiges zur Lahn:


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> WATERTRACK und AIS-Nautic, ein komfortables Navigationssystem für Wasserstraßen.

> Video: "So funktioniert es"

Demnächst mit dem neuen Uferinformationssystem (UIS)
der Lahn - unterstützt von PROLAHN.

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Sie lesen heute unter "Aktuelles":

> Der neue Reisebegleiter 2018 ist da!

> Obernhof im Film

> Gewinner des Fahrtenspasses 2017

> Arbeitsgruppen und das LiLa-Projekt

> Zukunft der Lahn ergebnisoffen?

> Wasserkraftanlage Bad Ems


> Living Lahn mit Sinn und Verstand

> Die Wahl ist (noch nicht?) gelaufen

>
Internationale Gäste auf der Lahn

> Gemeinsame Position zur Lahn

> Fahrtenpass

> Neues Buch "Die Lahn"

> Wissen wo man anlegen kann

> Lahn schiffbar bis Gießen?

> WSA zählt Boote

> Gemeinden für eine lebendige Lahn

> Stege an der Lahn werden erneuert

> Hafen Hollerich, eine Idylle in der Lahn

> Fische benutzen lieber die Schleusen

> Archiv 2017, 2016, 2015 ....
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> Hinweise des WSA für die Schifffahrt
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> Meinungen / Leserbriefe _____________________________________

Lahnkarten zum Downloaden: (2 MB)
zur schnellen Orientierung:

> Lahnstein bis Nassau
> Nassau bis Kalkofen
> Kalkofen bis Diez
> Diez bis Runkel-Dehrn

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> Frühere Beiträge
im Archiv
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> Meldungen für die Schifffahrt
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Weiterführende Links:

> Wassertourismus in Deutschland

> BV Wassersportwirtschaft

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Wasserwege erhalten, Regionen stärken. Gemeinsam stark für eine
schiffbare Bundeswasserstraße Lahn:

PROLAHN

Netzwerk Deutsche Wasserwege

DMYV

HELMeV

Landesverband Rheinland-Pflaz

ADAC

Inland Waterway International

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PROLAHN auf Facebook

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Als neue Mitglieder begrüßen wir
bei PROLAHN:

- Kurt Struckmeyer, Nassau
- Rupert Heege, Bischoffen
- Ulrich Isenberg, Hallenberg
- Wallersheimer Wassersportverein, Koblenz
- Moto-Shop Woditsch, Obernhof
- Heimat + Kulturverein Biela Marca, Solms
- Konrad's Brauhaus, Solms-Oberbiel
- Rüdiger Gross, Bischoffen
- Real Estat Debt GmbH, Limburg
- Magdalena Diefenbach, Lahnstein
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Die Lahn

NEU: "Die Lahn" 148 Seiten nützliche
Infos für Skipper. Preis € 19,95
Zu bestellen beim Verlag Gert Gätke:
gert.gaetke@gmx.de

> Leseprobe

> Buch bestellen

Kontakt zur den Autoren:
Telefon 06084 5633
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Ihr Bäcker an der Lahn

Schäfer, Ihr Bäcker überall an der Lahn!
Der Bäcker für den Skipper.

www.schaefer-dein-baecker.de


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Kanucharter Hofmann, Kanus, Donats,
Hausboote - Ihr Partner in Nassau
!

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WetterOnline
Das Wetter für
Bad Ems

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Berater- und Sachverständigenbüro Hagenkötter

Schadensgutachter für Waren-, Ladungs- und Transportschäden.
Ihr Profi in Fragen für Wasserfahrzeuge jeglicher Art.
Havariekommissar:

Anton Hagenkötter
Ketteringstraße 22
56112 Lahnstein


Tel: 02621.6289467
Mobil: 0176.99753718

> Homepage

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Herzlich willkommen in Bad Ems!

Bad Ems - Marina Kutscher

Ihr Bootsservice Kutscher bietet Ihnen:


• Sommerliegeplätze im Yachthafen
...oder an der Promenade von Bad Ems
• Winterlager
• Boots- und Motorenservice
• Ständiger Kranservice für Boote bis 6 to.
• Charterboot
• Wohnmobilstellplätze
• Kurze Wege zu allen
...Versorgungsmöglichkeiten

Internet: boots-service-kutscher.de

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Kutschers Marina
Gut Essen und Trinken beim Winzer
Massengeil-Beck in der Borngasse von
Obernhof.
Weinstube und Wein-Verkauf.
Telefon: 02604 7563

Internet: www.lahnwein.de

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Münch-Werft

• Sommerliegeplätze
• Winterliegeplätze
• Reparaturliegeplätze
• Bootsservice
• Schweißarbeiten

Münch-Werft - Ahlerhof 20
56112 Lahnstein

Tel.: 02621/1881100
Mobil: 0151 23454504

> www.muench-werft.de

 

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Einfach mieten:

Wohlfühleffekt pur - von der ersten Minute
an. Komfortabel wie ein kleines Ferienhaus,
dabei mobil wie ein Schiff und dazu
preiswert - Ihr "fahrendes Heim" auf der
Lahn. - Führerscheinfrei!

> www.hausboote-lahn.de

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Die Schifffahrt auf der Lahn geht bis ins
15. Jahrhundert zurück. Eine interessante
Dokumentation hat der Schiffferverein Lahnstein zusammengestellt, die zeigt, dass die Lahn schon immer eine Lebensader für die Menschen in der Region war.

> Schifffahrt auf der Lahn

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WetterOnline
Das Wetter für
Limburg


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Günter Deißner Yachtcharter
Holzheide 10
46348 Raesfeld-Erle

Charterbasis:
Emser Landstraße 20
56112 Lahnstein

Tel: 0800/3880001
Fax: 02865/95225

> Homepage

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Danner Diez

Wassersport Danner, jetzt
BOOTSVERLEIH BUCH, Diez

> Homepage

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Moto-Shop Woditsch

Verkauf & Reparatur von ...
* MOTORRÄDER, MoOTORROLLER
* BOOTSMOTOREN
* E-BIKES der Firma Kreidler

56379
Obernhof - Telefon: 0178-7117280

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Wassersportvereine außerhalb der Lahn,
die sich für den Erhalt der Lahn als schiffbare Wasserstraße besonders engagieren:

> Motor-Yacht-Club (M.Y.C.), Mondorf

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Flagge, Stander PROLAHN

Aufkleber PROLAHN



Vorankündigung:

PROLAHN MITGLIEDERVERSAMMLUNG

Zur diesjährigen Mitgliederversammlung am 15. März 2018 sind alle Mitglieder auf das Schiff "Wappen von Limburg", Liegeplatz Eschhöferweg, Limburg, vom Vorstand PROLAHN herzlich eingeladen.

Die ordentliche Einladung erfolgt mind. 6 Wochen vorher per E-Mail bzw. Post an alle Mitlgieder.

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Verlustmeldung: Ankerboje auf der Lahn unterwegs?

Eine dem BOOTSCLUB LIMBURG gehörende, gelbe Ankerboje aus Stahl (ähnlich wie auf dem Foto) hat sich beim letzten Hochwasser von der Ankerkette losgerissen und treibt irgendwo auf der Lahn.

Wer sie sieht, bitte dem BCL, Heinz Scheyer, Telefon 02661 40028 oder bei Dieter Stauch: Telefon: 06482.9191171 melden!

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> Karte Bildschirm füllend - Routenplanung über rechte Mousetaste



AIS-NAUTIC auf dem SKIPPERTREFFEN in NASSAU.

Der Macher von AIS-NAUTIC (das erste deutsche Navi!) Sven Krzizek aus Berlin wird höchstpersönlich sein neues Navigationssystem für Skipper und Wasserwanderer auf dem Skippertreffen vom 18. bis 21. Mai in Nassau vorstellen.

Wer bereits WATERTRACK kennt, wird hier ein wahres Wunder der Navigation erleben. Wie wir von PROLAHN meinen, das beste System, das es derzeit auf dem Markt gibt. AIS-NAUTIC wird kostenlos und für Jedermann nutzbar sein, weil sich der Betrieb durch Bannerwerbung finanziert.

Interessannt wird sein, dass ab dem 21. Mai die Lahn als Pilotprojekt für das neue Uferinformationssystem UIS dient und welche Möglichkeiten sich hier für Skipper, Lahnanrainer und die Touristik eröffnen.

Programm zum Skippertreffen 2018 in Kürze.

--------------------------------------------------------------------------------------------An der Lahn

Der neue Lahn-Reisebegleiter 2018 für Skipper
und Wasserwanderer ist da!

Pünktlich zur "boot" (Bootsmesse vom 20. bis 28. Januar 2018) in Düsseldorf erscheint der neue 28-seitige Reisebegleiter für die Lahn
(Vorabauflage nur für die "boot") und ist am Stand des ADAC (Halle 14 / A64 – A65) und beim DMYV (Halle 14 / C41) kostenlos erhältlich.

Fragen Sie danach!

Die Ausgabe 2/2018 können Sie zudem hier downloaden:
> Lahn-Reisebegleiter 2018: 6 MB (Niedrige Auflösung)

Die Ausgabe 2/2018 können Sie ab Februar bei allen Touristikbüros von Wetzlar bis Lahnstein und direkt bei PROLAHN anfordern bzw. erhalten:
E-Mail: info@prolahn.de

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PROLAHN stellt vor: Obernhof, Lahn-km: 110

Obernhof gilt als die „Perle der Lahn“. Von hier kommt der bekannte Wein mit dem Namen „Obernhofer Goetheberg“. Weinanbau wird in Obernhof seit 1140 betrieben. 1.200 Sonnenstunden im Jahr sind den Weinreben und Gästen in Obernhof laut Statistik gewiss.
.
Sehenswert: die liebevoll restaurierten Fachwerkhäuser, das über 900 Jahre alte Kloster Arnstein, die Wasserburg Schloss Langenau, und der „Goethepunkt“, von dem man einen besonders schönen Ausblick auf die Lahnschleife hat. Eine Wanderung durchs Tal des Dörsbach (Jammertal) ist sehr zu empfehlen.

Für Paddler und Ruderer gibt es in Obernhof eine Anlegetreppe. (LU) Am Kanuverleih (Kanu-Wolff) an der Brücke können sie Kanus, Tret- und Elektroboote auch stundenweise mieten.

Mehrere Bootstege der Gemeinde und der Obernhofer Winzer stehen für Fahrtenskipper am RU kostenlos zur Vefügung.

Skipper sind in Obernhof immer gern gesehene Gäste. Längst hat sich herumgesprochen, dass ein Besuch des malerischen Weinortes, mit seinen freundlichen Menschen, die Einkehr bei den Obernhofern Winzern und den Gaststätten immer lohnt.

Obernhof plant für Bootsgäste die Anlegemöglichkeiten entlang der Uferpromenade deutlich zu verbessern. Strom und Wasseranschlüsse sollen zudem installiert werden..

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Fahrtenspass mit dem Fahrtenpass auf der Lahn

Fahrtenspass mit dem Fahrtenpass

Sie erinnern sich: Wer in diesem Jahre fleißig die Lahn von Lahnstein bis Limburg und Dehrn bereist hat und dabei an jeder Schleuse einen Stempelabdruck im Fahrtenpass sammelte, erhält in den nächsten Tagen sein Zertifikat, das ihn als "Lahnskipper" ausweist.

98 Freizeitkapitäne und Crews aus den Niederlanden, Schweiz, Türkei und Deutschland haben einen vollständigen Fahrtenpass abgegeben.
Drei Skipper wurden aus allen Teilnehmern und unter Aufsicht gezogen. Die drei Glücklichen können sich auf einen Karton köstlichen Lahnwein, gesponsert vom Weingut Massengeil-Beck aus Obernhof freuen.

Die Gewinner sind:

1. Anne Hau, Boot "Quo Vadis" aus Bonn
2. Dariusz Kalinowski, Boot "Dasy" aus Niedernhausen
3. Annebärbel Müller, Boot "Ichtus" aus Wiesendangen/Schweiz


Der Wein wird in Anfang Januar 2018 an die Gewinner verschickt.

Vielen Dank an alle, die am Fahrtenspass teigenommen haben und damit für viele Schleusungen und eine lebendige Lahn sorgten. DANK an die Schleusenmeister für die freundliche Unterstützung.

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Die Lahn

Neu: "Die Lahn" als Buch

Die PROLAHN-Mitglieder Christel Loos und Gert Gätke haben ein sehr informatives Buch über die Lahn geschrieben, das allen ortsunkundigen Skippern gute Informationen in nautischer und touristischer Hinsicht gibt.
Für einen Törn über die Lahn eine gute Basis. Zudem ein persönliches Geschenk für befreundete Skipper, die wir auf die schöne Lahn einladen wollen. 148 Seiten mit vielen Fotos, Format DIN A5, Spiralbindung für die besser Nutzung an Bortd während der Fahrt. Buchpreis: Euro 19,95 inkl. Versand. Bestellungen bitte an Gert Gätke. E-Mail: gaetke@gmx.de oder
an info@prolahn.de.

> Leseprobe

> Buch bestellen

> Kontakt zu den Autoren: Telefon 06084 5633

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Werden die Arbeitsgruppen mehr und mehr LiLa?

05.12.2017 - In den beiden bisherigen Arbeitsgruppen "Motorisierter Wassersport", die das WSA in Limburg im November und Dezember leitete, wird man das dumme Gefühl nicht los, dass die Teilnehmer als Alibi für das Lila-Projekt benutzt werden.

Anscheinend will man das durchzusetzen, was das Blaue Band der EU und die WRRL längst dem BMVI vorschreiben. Verbesserungsvorschläge aus dem Arbeitsgruppen werden einfach wegmoderiert / gestrichen, weil sie angeblich "nur dem Menschen" nutzen und automatisch negative Einflüsse für die Natur hätten. Eine kuriose Behauptung, ohne dafür je ein ökologisches / hydrologisches Gutachten eingeholt zu haben.

Wenn man in die Arbeitsgruppe fragt: "Wie stellt ihr Euch die Lahn 2030 vor?", dann sind Visionen wie die Durchgängigkeit von Lahnstein bis Wetzlar erlaubt. Ob dieser Wunschtraum realisierbar ist, kann nicht in einer LiLa Arbeitsgruppe entschieden werden. Dafür gibt es andere Instanzen, die, wenn die Politik es will, durchaus zum Ergebnis kommen, dass es ein wirtschaftlich interessantes Projekt ist, von denen Städte und Gemeinden nicht nur an der oberen Lahn profitieren.
Ohne eine ergebnisoffene Prüfung, darf man diese Idee nicht einfach aus dem Ergebnisprotokoll des 5. Dezember streichen. Das ist nicht in Ordnung!

Der Vorschlag, die Lahn vom Lahnstein bis Wetzlar schiffbar zu machen, sei ein "Verschlechterungsangebot", so das Gegenargument des WSA. Dabei gab es schon 1907 konkrete Baupläne für eine "Schleuse Steeden", die noch die einzige Hürde auf dem Weg bis Wetzlar überwinden würde. Seit jeher war es das Ziel, einen Wasserweg vom Rhein bis zur Ostsee zu schaffen. Allein schon die Durchgängigkeit von Lahnstein bis Wetzlar würde den Städten Runkel, Weilburg und Wetzlar einen touristischen Aufschwung bescheren.

> Bauplan Schleuse Steeden in 4 Teilen:

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Zukunft der Lahn ist "ergebnisoffen"!
Wer glaubt noch daran?

Das LiLa-Projekt ist noch immer mit Gerüchten umwoben. Kritiker meinen, dass die vom WSA veranstalteten Workshops und Arbeitskreise die Teilnehmer zu dem Ergebnis leiten sollen, das die EU dem BMVI vorschreiben.

Die kürzliche Veranstaltung des „Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)“, bei der die wirtschaftliche Bewertung von Maßnahmen an Freizeitwasserstraßen (man beachte den verwendeten neuen Begriff „Freizeitwasserstraßen“, der auch für die Lahn Gültigkeit hat) durch die Planco Consulting GmbH vorgestellt wurde, hat die Zweifler noch in ihrer Ansicht bestärkt.

Auf Nachfrage des Hessischen Landesverbandes Motorbootsport (HELM) hat der Bootsclub Limburg (BCL) mit Sitz in Runkel-Dehrn, zehn Anregungen zur Aufwertung der Lahn zusammengetragen, die der Verband für das „Gutachten, Freizeitschifffahrt auf Nebenwasserstraßen“ dem Bundesministerium für digitale Infrastruktur (BMVI) beisteuern wird:

1. Längere Schleusenzeiten in der Hauptsaison, Mai bis September, von 9:00 bis 20:00 Uhr.
Dadurch würden weitere Fahrstrecken möglich, um fernere Ziele zu besuchen. Gäste mit Boot werden motiviert die Lahn länger zu besuchen, um in Deutschland ihren Urlaub zu verbringen.

2. Durchgängige Befahrbarkeit mit Booten / Schiffen von Lahnstein bis Wetzlar und weiter bis Kreuz Minden, evtl. mit Anbindung an die Europa-Wasserstraße E70.
Städte wie Runkel, Weilburg und Wetzlar wären per Schiff zu erreichen und profitierten durch den zunehmenden Wassertourismus.
Der Schiffstunnel Weilburg (der Einzige in Deutschland) bekäme eine neue Bedeutung. Einziges Hindernis auf der Strecke Lahnstein bis Wetzlar ist ein Stück Lahn bei Steeden, das ausgebaggert werden kann, um die Fahrwassertiefe von 1,60 m zu erreichen. Ab Runkel ist wieder Schifffahrt möglich. Aus dem Jahre 1907 gibt es Planungsunterlagen für eine Schleuse bei Steeden, Lahn-km 72,5, um das Stück Fehltiefe zu umgehen. (Pläne können zur Verfügung gestellt werden).

3. Festmachemöglichkeiten vor den Schleusen, um bei Wartezeiten den Motor abstellen zu können, damit die Umwelt durch Herumdümpeln der Motorboote nicht unnötig belastet wird.
Erste Überlegungen des WSA sehen vor, in der Saison 2018 probeweise neue Schwimmpoller / -Stege aus Kunststoff vor den Schleusen anzubringen.

4. Das Fahrwasser muss auf 1,60 m garantierte Wassertiefe bleiben, weil viele Gäste - wie sich in 2017 gezeigt hat - mit größeren Booten bis 20 m Länge und einem Tiefgang bis 1,30 m die Lahn befahren möchten. Dies sollte kein Problem sein, weil die Lahn von Lahnstein bis Dehrn in der Fahrrinne auf 1,60 m kanalisiert ist. Geschiebe und Verschlammungen, wie sie bei Hochwasser entstehen, lassen sich leicht mit dem Schwimmbagger GREIF des WSA beseitigen.

5. Beseitigung von umgestürzten Bäumen oder Totholz entlang der Ufer und Baumschnitt bei weit in das Fahrwasser hinausragenden Ästen.
Gezielte Baumpflege sorgt für einen sicheren Schiffsverkehr und bringt zudem mehr Licht an die Ufer. Licht und Wärme fördern das Wachstum von Jungfischen.

6. Verbesserung der Infrastruktur auf das Niveau von Mecklenburg-Vorpommern.
Was die Politik im Osten ermöglichte, sollte auch für die Lahn im Westen gelten. Durch die (bewusste) Vernachlässigung der Lahn gibt es hier dringenden Nachholbedarf. Die Genehmigungsverfahren zur Sanierung und dem Neubau von Stegen und Anlegemöglichkeiten (auch für größere Schiffe) in Städten und Gemeinden müssen beschleunigt werden. Die Städte und Gemeinden sind bereit, doch die Politik und die Bürokratie bremsen zurzeit deren vorhandenes Engagement.

7. Verbesserung der Beschilderung an Schleusen. Einfahrtsschilder / -Ampeln (grün / rot) müssen von Weitem klar und verständlich sein.
Dazu sind nur geringe Standortveränderungen der Schild- bzw. Lichtanlagen, ohne große Kosten zu realisieren.

8. Hinweisschilder dort, wo die Flora und Fauna besonders geschützt werden müssen. Keine Verbotsschilder sondern Schilder, die für ein Natur-Verständnis werben.

9. Toiletten an den Schleusen für durchreisende Wassersportler und die Möglichkeit der Müllentsorgung an den Schleusen. Besonders wichtig für Kanufahrer und Ruderer, damit empfindliche Uferbereiche nicht angefahren werden müssen.
An vielen Schleusen sind diese Möglichkeiten vorhanden und müssen nur dem Bedarf angepasst werden.

10. Der Pegel Diez darf nur noch bei Wasserstandsmeldungen von über 3,60 m (Hochwasser) genannt werden, bzw. erst dann, wenn es für die Stadtbewohner von Bedeutung ist.
Der Pegel Diez irritiert seit Jahren die Schifffahrt auf der Lahn. Bei den täglich verbreiteten, angesagten 0,70 bis 1,0 m, traut sich kaum ein ortsfremder Skipper weiter wie bis Balduinstein zu fahren
Das sind von der WSV hausgemachte, wirtschaftliche Nachteile für die Stadt Diez, Limburg bis hin zum Hafen Dehrn.

> Meinungen / Leserbriefe

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SGD Nord:
Wasserkraftanlage Bad Ems darf gebaut werden

Nachdem in erster Instanz das Verwaltungsgericht Koblenz die Klage des BUND bereits abgewiesen hatte, hat nun auch das Oberverwaltungsgericht Koblenz die Berufung des BUND gegen die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord abgewiesen. Der Landesverband Rheinland-Pfalz wandte sich gegen den Planfeststellungsbeschluss der SGD Nord. Damit wurde der Wasserkraft Bad Ems GmbH & Co. KG die Errichtung einer Wasserkraftanlage am Stauwehr Bad Ems an der Lahn im Bereich der Insel Silberau genehmigt. Die Wasserkraftanlage soll mit einem jährlichen Energieertrag von 3,3 Mio. kWh der Versorgung von rund 1000 Haushalten dienen.

Dagegen hatte der BUND, unterstützt vom Landesfischereiverband Rheinland-Pfalz e.V. und der Interessengemeinschaft LAHN e.V. geklagt. Das Verwaltungsgericht Koblenz hatte bereits in seinem Urteil festgestellt, dass kein Verstoß gegen umweltrechtliche Vorschriften vorliegt und die Wasserkraftanlage gebaut werden darf. Die SGD Nord habe die umweltrechtlichen Auswirkungen ausreichend geprüft und hinreichend fachlich gewürdigt. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts wurde jetzt durch das Oberverwaltungsgericht bestätigt. Das schriftliche Urteil des Oberverwaltungsgerichts mit seiner Begründung muss den Beteiligten noch schriftlich zugestellt werden. 

An geeigneten Standorten ist nach den Vorschriften des Wasserhaushaltsgesetzes eine Wasserkraftnutzung zu ermöglichen. Allerdings darf die Zulassung einer Wasserkraftnutzung nur erfolgen, wenn geeignete Maßnahmen zum Schutz der Fischpopulation ergriffen werden. Neben der bereits am rechten Lahnufer bestehenden „Rauen Rampe" wird eine weitere Fischaufstiegsanlage gebaut. Über den Borstenfischpass nach Hassinger am linken Lahnufer können die Fische die bestehende Barriere in der Lahn an der Staustufe Bad Ems umgehen. Zum Schutz der Fische werden diese außerdem durch die Anordnung und Konstruktion des Rechens an der Wasserkraftanlage von der Wasserkraftanlage weg zum Fischabstieg geleitet.

Nach der fachlichen Einschätzung der SGD Nord, die jetzt durch die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts bestätigt wurde, wird der Verlust an Fischen soweit wie möglich vermieden und eine signifikante Verschlechterung der Fischpopulation der Lahn durch die Zulassung der Wasserkraftanlage ist nicht zu erwarten. Die Lahn als Bundeswasserstraße ist durch zahlreiche Stauanlagen ein erheblich verändertes Gewässer, dessen Durchgängigkeit durch den Bau von Fischtreppen verbessert wird.

Mit der neuen Wasserkraftanlage erfährt die Region eine wirtschaftliche Stärkung in Richtung Zukunft und trägt dazu bei durch weitere Investitionen in die regenerative Energie, die Umwelt bei der Energiegewinnung im Hinblick auf die CO² Reduktion zu entlasten.

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PROLAHN Vorstand erhielt sachkundige Verstärkung.

Mit dem neuen Vorstandsmitglied Wilfried Viertel erhielt PROLAHN jetzt einen Fachmann, der sich auf dem Gebiet des Natur- und Umweltschutzes auskennt. Als Bruder eines Försters und Sohn eines engagierten Naturschützers versteht er die Tier- und Pflanzenwelt an der Lahn und deren natürlichen Zusammenhänge wie kaum ein anderer.

Viertel sieht die Lahn als eine noch seltene, intakte Lebensader für die Tier- und Planzenwelt mitten in Deutschland. Die Natur habe sich über Jahrhunderte mit der motorisierten Schifffahrt bestens arrangiert, so Viertel. Deshalb stehe der Natur- und Umwelzschutz in keinem Widerspruch zur Schifffahrt auf der Lahn. Viel wichtiger sei es, das Ökosystem Lahn vor übertriebenen und unsachgemäßen Eingriffen durch den Menschen zu schützen.

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Wappen von Limburg

Fahrgastschiff "Wappen von Limburg" fährt mit
umweltfreundlichem Shell GTL Fuel.

Eigner und Kapitän Josef Vomfell ist von dem neuen Shell-Diesel GTL- Fuel begeistert. Der Motor läuft ruhiger, kein Rusausstoss mehr wie bei herkömmlichem Diesel, riecht nicht und ist zudem biologisch abbaubar.
Gut für die Umwelt an der Lahn. Das ist Josef Vomfell der Mehrpreis von drei Cent pro Liter wert.

Shell GTL Fuel ist ein neuer synthetischer Dieselkraftstoff, der aus Erdgas gewonnen wird. Er verbrennt sauberer als herkömmlicher Dieselkraftstoff auf Erdölbasis und produziert somit weniger lokale Emissionen (Partikel, PM; Stickoxide, NOx; Schwefeloxide, SOx)*. Außerdem ist GTL Fuel nicht giftig, geruchsarm, leicht biologisch abbaubar und durch ein geringeres Gefährdungspotenzial gekennzeichnet. Das liegt daran, dass GTL Fuel praktisch keinen Schwefel und keine aromatischen Verbindungen enthält und eine höhere Cetanzahl aufweist.

Shell GTL Fuel kann ohne Modifikation in vorhandenen Dieselfahrzeugen eingesetzt werden und wird bislang für gewerbliche Dieselabnehmer auf dem deutschen und niederländischen Markt angeboten. Durch den Umstieg auf Shell GTL Fuel können Fuhrparkmanager deshalb ohne Investition in eine neue Tankinfrastruktur einen sofortigen lokalen Emissionsvorteil herbeiführen.

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Wir machen Schifffahrt möglich:
EU-LIFE-Projekt „LiLa – Living Lahn“

WSA Koblenz

Öffentlichkeitsbeteiligung zur Erarbeitung des Lahnkonzeptes erfolgreich gestartet!

Mitteilung Nummer 15/2017 vom 18.10.2017

Die Beteiligung der Öffentlichkeit zur Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes für die Lahn ist im September 2017 gestartet! Bei den Auftaktworkshops am 16.09.2017 in Gießen, 23.09.2017 in Limburg und 30.09.2017 in Bad Ems waren rund 150 Interessierte der Einladung des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA) Koblenz gefolgt, um sich gemeinsam zur Zukunft der Lahn auszutauschen. Mit dabei waren Vertreter von Städten, Landkreisen und Kommunen, Fachverwaltungen, Wirtschaft, Verbänden und Vereinen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Schwerpunkt der drei inhaltsgleichen Workshops bildete nach einer kurzen Projektinformation und dem Kennenlernen der Akteure das Erarbeiten von Ideen für eine Verbesserung der Lahn. In wechselnden Kleingruppen wurden dabei über die Themengebiete Natur und Ökologie, Angelsport und Fischerei, Land-/Forstwirtschaft und Jagd, Wasserwirtschaft, motorisierte und muskelbetriebene Schifffahrt, Naherholung und Tourismus sowie Kommunale Entwicklung und Flächenplanung diskutiert und gemeinsam Ideen gesammelt. Chancen aber auch Konfliktfelder wurden erörtert und dokumentiert. Über 100 Vorschläge und zahlreiche weitere Ideen konnten durch die Teilnehmer der Workshops entwickelt werden. Die Diskussionen verliefen auch bei ganz unterschiedlichen Interessen fair und konstruktiv - getreu dem Grundsatz, dass es nur eine Lahn gibt und nur eine gute Zusammenarbeit positive Lösungen für alle Interessengruppen ermöglicht.

Der mit den Auftaktworkshops begonnene Dialogprozess, die Erarbeitung des Lahnkonzeptes und auch das Format der Veranstaltungen wurden von den Beteiligten sehr positiv gesehen. Die Ergebnisse aller drei Workshops werden zeitnah auf der offiziellen Projekt-Homepage www.lila-livinglahn.de veröffentlicht.

Ab Mitte Oktober werden dann insgesamt acht themenbezogene Arbeitsgruppen mit freiwilligen Teilnehmern der Workshops eingerichtet. In jeweils drei Sitzungen werden die verschiedenen Interessengruppen ihre Ziele formulieren und diese schriftlich an das WSA Koblenz weitergeben. Mitte des Jahres 2018 sollen die verschiedenen Zielepapiere miteinander verglichen und im weiteren Projektverlauf
möglichst ein Ausgleich zwischen den konträren Nutzungen und Konfliktthemen geschaffen werden. Hierfür werden weitere Dialogformate und Öffentlichkeitsveranstaltungen folgen.

Das WSA Koblenz bedankt sich für die konstruktive und ergebnisorientierte Mitwirkung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer und hofft auf eine gute Zusammenarbeit für die Zukunft!

Bild: Auftaktworkshop in Bad Ems am 30.09.2017 Quelle: iku

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Das LiLa-Projekt Lahn:
Entscheidungen mit Sinn und Verstand treffen.

Für alle, die es interessiert, gibt es einen ausführlichen Bericht in der Zeitschrift "Binnenschifffahrt" über das Life-Projekt LiLa Lahn, das vom Hessischen Umweltmisterium iniziiert wurde. In dem Bericht von Veronika Hecht, Jens Maltzan und Manuela Oserthun "Das integrierte LIFE-Projekt Lahn" wird das Projekt näher beschrieben:

> Link zum Bericht in der Ausgabe "Binnenschifffahrt" -
ZfB - 2017 - Nr. 2
(PDF)

Lesen Sie hierzu den Kommentar vom PROLAHN Vorstandsmitglied
Dipl. Ing. Landschaftpflege Ralf Schneider:

Vielleicht habe ich etwas übersehen, aber so ganz Neues und vor allem Kritisches konnte ich zwischen den Zeilen (noch) nicht entdecken; so weit wurde alles irgendwo schon mal gesagt und geschrieben. - Es fallen nur einige Details auf, von denen nicht alle für ProLahn wichtig sind:

1. Umtragung außerhalb der Schleusenzeiten: Hat man jemals schon mal die Kanu-Reisenden und ihre Verbände gefragt, wer abends ab 18.00 Uhr überhaupt noch weiterfährt? Sind um diese Zeit nicht die Meisten damit beschäftigt ihre Zelte aufzubauen, das Abendessen zu bereiten oder sich in festen Unterkünften einzurichten? - Andererseits: Wäre das gleiche Geld nicht besser in die Automatisierung der Schleusen investiert? Funktioniert doch auch seit Jahrzehnten bei den Fulda-Schleusen unterhalb von Kassel, welche m. W. in den 1960er Jahren gebaut wurden. -
Bei dem mitgeführten Gepäck sind Umtragungen (anstelle Schleusungen) unbeliebt und mindern den Wert der Lahn als Wasserwandererparadies. Das gilt auch für bequemere Treppen (welche aber aus anderen Gründen an allen Schleusen sinnvoll sind).

2. Förderung von Auwaldstrukturen an der Unterlahn für die Würfelnatter: absolut kontraproduktiv! Was sie braucht sind voll besonnte Halbbrachen mit kleinen Sträuchern (frische Stockausschläge), an denen sich organische Treibguthaufen (Laub, Zweige, Heu, Stroh...) verfangen und verrotten - sowie offene Kiesbänke und Steinhaufen oberhalb der häufigeren HW-Marke zum Überwintern. - Jedoch: solange die Wasserkraftwerke bei HW arbeiten, wird das Treibgut dort ausgerecht und zu wenig Treibgut über die Wehre weitertransportiert. UND: in Würfelnatter-Arealen niemals Störungen, z. B. durch Angler zulassen!!

3. Garantierte Fahrrinnenbreite von 12 m: war mir noch nicht bekannt. Bei dieser hier genannten Breite könnten wir m. E. problemlos alle möglichen schönen Biotopstrukturen für eine große Artenvielfalt zulassen und mittragen, z. B. dort, wo die Lahn in den Stauhaltungen ohne weiteres 50 m Breite erreicht oder überschreitet. In kritischen Bereichen sollte dann eben nur die Fahrrinne durch Tonnen etc. markiert werden (auch um Grundberührung zu vermeiden). Hier geht es doch offensichtlich um bereits bestehende Verhältnisse und nicht um neue Einschränkungen.

Und noch was: die Schleusen an der Oberlahn sind zwar > 150 Jahre alt aber - was man so erkennen kann - bestens in Schuss. Herr Spehr (WZ) hatte immer für eine erstklassige Pflege gesorgt. Schaut euch das mal an. Es sollten nicht immer diese "uralten" Schleusen als Synonym für "Sanierungsbedarf" herbeizitiert werden; sie sind das geringste Problem ...

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Die Wahl ist (noch nicht?) gelaufen.
Steht die Politik zu Ihrem Wort, wenn es um die Zukunft der Lahn geht?

Die etablierten Parteien werden wohl mit dem Wahlergebnis wenig zufrieden sein. Viele der 61 Mio. Wahlberechtigten haben sich aus Frust über so manche abgehobene Entscheidung der Politik, über die Köpfe der Bürger hinweg, bewusst anders entschieden. Eine erneute GroKo mit der CDU schließt die SPD schon jetzt aus.

Deutlicher Gewinner, die FDP. Mit dem jungen, dynamischen Lindner hat es die schon als vergessen geglaubte Partei geschafft, wieder in den Bundestag einzuziehen. Ob sich aus CDU, FDP und Grünen eine Jamaica-Koalition für mehr Gerechtigkeit ergibt, wird sich noch zeigen.

PROLAHN hat weit vor den Bundestagswahlen alle Parteien angeschrieben, um deren Einstellung zur Bundeswasserstraße Lahn abzufragen. Jetzt wird sich herausstellen, was davon belbt.

> Antworten der Parteien zur Lahn:

parteien
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Barracuda an der Lahn

Lahn 2017: Das Ziel für viele Fahrtenskipper!

Zum erstenmal an der Lahn und von diesem herrlichen Fahrtenrevier und dem freundlichen Schleusenpersonal begeistert waren zwei Ehepaare aus Grevensande in den Niederlanden. Das sehr schöne 24 m Schiff besuchte Anfang September den Sportboothafen Dehrn und lag dann ein paar Tage vor der Limburger Schleuse, wo es viele neugierige Blicke auf sich zog.

Selbst Schweizer haben die Lahn als Ihr Fahrtenrevier entdeckt. Im Sportboothafen Dehrn liegt zurzeit wieder ein Sportboot aus der Schweiz. Frau und Mann sind von Augst / Basel über den Rhein an die Lahn gekommen, weil sie schon so viel Gutes über die Lahn gehört haben.

Es ist höchst schon erfreulich, wenn trotz wochenlangem Hochwasser in der Hauptsaison und dem teils unfreundlichen Wetter, so viele internationale Gäste mit Boot an die Lahn gekommen sind, wie seit Jahren nicht mehr - und das trotz frostigem April und Mai und zweifachem Hochwasser mit Schifffahrtsperrung in diesem Jahr.

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Lahn ist schiffbar von Lahnstein, Lahn-km 137
bis zum Hafen Dehrn, Lahn-km 70.
Der Pegel Diez hat keine Bedeutung für Skipper.

Noch immer verunsichert der Pegel Diez die Schifffahrt. Revierunkundige Skipper müssen, bei angesagten 70 bis 100 cm, annehmen, dass vor Diez Schluss ist und man bestenfalls nur bis Balduinstein fahren könne.
Das ist natürlich Unsinn!

Der irreführende Pegel liegt im Stromarm der Lahn, und bestimmt den Wasserstand im Bauhafen des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes in Diez. Für die vorbeifahrende Schifffahrt hat der Pegel keinerlei Bedeutung!

Die bezeichneten Fehltiefen in der immer wieder neu veröffentlichen Fehltiefenliste, liegen meist links und rechts neben dem Hauptfahrwasser und behindern die Schifffahrt beim Normalwasserstand (1,80 m Kalkofen) nicht.

Die für Skipper einzig wichtigen Pegel sind Kalkofen und Leun. Normalpegel Kalkofen: 1,80 m. Bei diesem Pegelstand wird vom Wasser- und Schifffahrtsamt eine Mindestwassertiefe von 1,60 cm in der Fahrrinne von Lahnstein (km 137) bis Runkel Dehrn (km 70) vorgehalten.

Bei dieser Wassertiefe können auch größere Schiffe die Lahn von Lahnstein bis Dehrn sicher befahren und die schöne Lahn genießen.

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Bootcharter in Dausenau an der Lahn

Nassau ist die neue Charterbasis von
LAHN-HAUSBOOT-CHARTER.

Bei dem Charterboot handelt sich um ein Hausboot im Yachtstil mit 33 PS Innenborder. Die Yacht ist mit Allem ausgerüstet was Sie für einen erholsamen und unvergesslichen Urlaub brauchen. Sie machen eine neue Erfahrung - Sie entdecken die Langsamkeit - auf zwei der schönsten Flüsse Deutschlands - der Lahn und der Mosel.
Ausführliche Infos finden Sie auf unserer Internetseite und per Telefon :

> www. lahn-hausboot-charter.de
Tel. 01522 8711904 u. 02603 7004666

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Internationale Gäste auf der Lahn.


Heimathafen Groningen in Belgien zu Gast an der Lahn



Aus Großbritannien zu Gast beim NCM in Limburg



Heimathafen Paris. Über Saar, Mosel, Main, Donau, Zwischenstation beim BCL in Dehrn, Lahn-km 70,5 an der Lahn auf dem Weg nach Rotterdam.



PROVENCE / Schweiz: Die Lahn ist bei den Eidgenossen sehr beliebt.


Gast aus Amsterdam. Berge und Wasser, wo gibt es das in Holland?

Deutschland

... und natürlich Dickschiffe aus Deutschland ... wie dieses sehr schöne Plattbodenschiff aus Köln.

"Dickschiffe" aus Belgien, Großbritannien, Holland, Frankreich, Schweiz und natürlich aus Deutschland waren im Juli auf der Lahn unterwegs und machten sogar, nach zwölf Schleusen vom Rhein her, für mehrere Tage in Limburg und im Sportboothafen Dehrn fest. Ein deutliches Signal, dass die Lahn bei unseren europäischen Nachbarn schon immer sehr beliebt ist.

Herzlich willkommen!


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Neu: Hausboot-Charter ab Balduinstein an der Lahn.

Das neue "lahn.house" ist eines der schönsten Hausboote zwischen Frankfurt und Köln. Umgeben von der Natur des Lahntales können Sie auf über 65 Fluss-Kilometern abschalten, die Region ohne Führerschein entdecken und genießen.

> Link zu mehr Infos

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Kartenplotter Water Track

Navigieren auf dem Wasser, so einfach
wie mit dem Auto auf der Straße.
Version 8/2017* mit neuen Funktionen, jetzt updaten.

Watertrack ist ein komfortables, leicht zu bedienendes Programm zur Navigation auf den Binnenwasserstraßen und Küstengewässern von Deutschland (inklusive Lahn!), Holland, Frankreich, Belgien und Spanien.
Es ist eine, vielleicht sogar die einzige, in Deutschland produzierte App als Kartenplotter für die Freizeitschifffahrt.

Watertrack kann auf allen mobilen Android-Geräten, wie Tablet oder iPhone mit GPS verwendet werden. Es ist so einfach in der Handhabung wie das Navigationsgerät im Auto. (Start, Ziel, Route, Fahrzeit) zeigt den Weg durch die Betonnung, umschifft Untiefen und liefert auf dem Weg zum Zielhafen alle wichtigen nautischen Informationen für die Sportschifffahrt, abgestimmt auf die Daten (Länge, Breite, Tiefgang und Höhe über dem Wasser) des eigenen Bootes. Unter anderem:

• Durchfahrtshöhen an Brücken (Der Skipper erhält eine Warnmeldung, wenn sein Boot nicht unter die Brücke passt).
• Eingeblendet werden aktuelle Nachricht für die Binnenschifffahrt von elwis zum derzeitigen Fahrrevier.
• Schleusen – Bei Annäherung erhält der Skipper alle Infos zur Schleuse (Abmessungen, Schleusenzeiten, Telefon).
• Häfen – Bei Annäherung an einen Hafen oder eine Marina werden Name und Telefon eingeblendet.
• Speed Limit – Abgleich mit der erlaubten Geschwindigkeit.
• Gewässerinformationen, Flusskilometer, Name des Gewässers, Strecken, Position.
• Die Karte richtet sich automatisch in Fahrtrichtung aus (abschaltbar).

Watertrack nutzt aktuelle Karten und Overlays unter anderem von OpenStreetMap und OpenSeaMap für die Darstellung des Reviers, auf dem Sie unterwegs sind. Da Watertrack ohne Verbindung zum Internet oder einem Funknetzanbieter klar kommt, arbeitet Watertrack vollkommen unabhängig. Die Karten und Overlays werden vom Hersteller ständig aktualisiert und und können bei Watertrack kostenlos heruntergeladen werden.

Das Preis-Leistungsverhältnis von Watertrack inklusive Autotrack (Automatische Routenplanung) ist mit 49,90 Euro (inkl. MwSt.) für einen Kartenplotter dieser Ausstattung mehr als günstig. Wer das Navigationssystem kennen lernen möchte, kann sich die 10 Tage Testversion von Watertzrack kostenlos bei www.watertrack.de herunterladen und 30 Tage mit allen Funktionen uneingeschränkt benutzen. Mehr Informationen können Sie per E-Mail angefordern: www.watertrack.de

> www.watertrack.de

Anmerkung der Redaktion:

Wir haben bisher noch kein solch umfassendes Navigationssystem gesehen, das so detailreich alle Wasserstraßen in Deutschland, Holland, Frankrecih und Spanien, einschl. Küstennähe zeigt, so leicht zu bedienen ist und dabei über jedes nautische Detail beim Heranfahren informiert. Gegenüber einigen namhaften Mitbewerbern ist In Watertrack auch die Lahn vollständig enthalten!

*) entfaltet sein wahres Können auf Tablets mit Android 6 und 7

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"Huckleberry Inn" -
das Hausboot als Urlaubsdomizil auf der Lahn

In der Regel verbringt man in seiner Urlaubsunterkunft – ob Hotelzimmer oder Apartment – eher wenig Zeit. Doch was, wenn man seinen Urlaub auf einem Hausboot verbringt – und DAS dann auch noch fährt und man es nach Lust und Laune über die Lahn schippern kann? Ein klarer Fall für "Huckleberry Inn", jetzt in einer neuen Folge von "Entdecke Rhein-Lahn".
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> Mehr Info HIER

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IHK PROLAHN WFG

Gemeinsame Position der Region zur
Bundeswasserstraße Lahn.


Der Wassertourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und spielt bei der Entwicklung der ländlichen Räume in verschiedenen Bundesländern eine bedeutende Rolle.

Die Lahn als Bundeswasserstraße ist von wesentlicher, in einzelnen Bereichen von existenzieller Bedeutung für die Region, bzw. die Landkreise, welche die Lahn bis zur Mündung in den Rhein durchfließt.
Sie besitzt das Alleinstellungsmerkmal, das sie der einzige längere Fluss im gesamten mittleren und südlichen Westdeutschland ist, auf dem eine gefahrlose Nutzung des Wassersports aller Art, ohne Begegnung mit der gewerblichen Güterschifffahrt gewährleistet wird.

Das Lahntal bietet ideale Wassersportbedingungen und dient als Erholungsgebiet. Die Lahn ist als Bundeswasserstraße zwischen Gießen und Lahnstein ein wertvoller Teil der regionalen Kulturlandschaft. Schleusen, Wasserwanderrastplätze und Sportboothäfen bilden ein attraktives Netz für Touristen, Wassersportler und Anwohner mit einem hohen Potenzial für die Lebensqualität der Menschen. Der Anteil des Wassertourismus an der Tourismuswirtschaft kann in den Regionen entlang der Lahn mit zum Teil mehr als zehn Prozent angenommen werden.
Durch Hessen und Rheinland-Pfalz wurde in den letzten 20 Jahren die Infrastruktur mit Investitionen an den Bundeswasserstraßen in Milliardenhöhe gefördert. Inzwischen ist ein wettbewerbsfähiges Angebot mit einer guten Qualität der wassertouristischen Anlagen und Infrastruktur vorhanden, welches in den letzten Jahren zielgruppengerecht beworben und angenommen wurde. Der anhaltende Erfolg beruht auf klaren Verantwortungen, des Bundes, sowie auf Investitionen an den richtigen Standorten. Das betrifft sowohl die Investitionen in touristische Einrichtungen im Sinne des Wassertourismus (Schleusen, Wehre, Anlegestellen oder Sportboothäfen), als auch Investitionen in die landseitige touristische Infrastruktur (u. a. Radweg, Lahnanlagen und Bahnhöfe entlang der Lahn).

Sowohl die Tourismus- und Wassersportverbände als auch die Industrie- und Handelskammern fordern daher klare Aussagen vom Bund, welche Veränderungen durch die aktuellen Entwicklungen auf Bundesebene im Bereich der Bundes- und Nebenwasserstraßen infolge der Reform der Wasser- und Schiff-fahrtsverwaltung sowie durch das neue Wassertourismuskonzept und Bundesprogramm „Blaues Band Deutschland“ erfolgen sollen.

Durch die anstehende Neukategorisierung der Wasserstraßen und die damit verbundenen Einstufungen der Bundeswasserstraßen mit überwiegenden touristischen Verkehren als „Nebenwasserstraßen“ entsteht der Eindruck, dass sich der Bund immer weiter aus der Verantwortung für den Erhalt und die Unterhaltung der Bundeswasserstraßen ziehen will. Das führt zu verringerten Investitionen und zu unklaren Perspektiven für die Lahn.
Daher setzt sich die Region gemeinsam und länderübergreifend für die Interessen des Wassersports, des Wassertourismus und der Freizeit- und Traditionsschifffahrt ein. Dementsprechend müssen Pläne wie das Wassertourismuskonzept oder das Bundesprogramm „Blaues Band“ mit breiter Beteiligung aller Betroffenen entwickelt werden. Hier bietet das europäische Programm „LiLa – Living Lahn“ eine einmalige Chance für die Region und deren zukünftige Entwicklung. Alle Beteiligten sollten diese Chance gemeinsam nutzen und damit eine Perspektive für die Region entwickeln.

Die Unterzeichner erwarten vom Bund klare Zusagen sowie Unterstützung. Die Aspekte Tourismus und Naturschutz dürfen nicht zu Gegenpolen aufgebaut werden.

Viele Möglichkeiten im Rahmen des Programms „LiLa - Living Lahn“ können tatsächlich die Erholungsqualität der Lahn positiv beeinflussen. Zurzeit sind im Zusammenhang mit dem Programm noch keine grundsätzlichen und unmittelbaren Gefährdun-gen der Schifffahrtsbelange erkennbar.

Forderungen:

1. Erarbeitung eines Zukunftskonzeptes als Handlungsrahmens für die Bun-deswasserstraße Lahn in Abstimmung mit den betroffenen Bundesländern, den Landkreisen und Kommunen sowie den betroffenen Verbänden, Vereinen und Kammern.

2. Grundsätzliche Einbeziehung der betroffenen Bundesländer, der Landkreise und Kommunen sowie der betroffenen Wirtschaft, Verbände und Vereine in den Prozess der Überarbeitung der Wassertourismuskonzeption und des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ für die in der jeweiligen Region liegenden Gewässer.
Bisher wurden die Landkreise, die Tourismus- und Wassersportverbände, betroffe-nen Vereine sowie das für Tourismus verantwortliche Bundeswirtschaftsministerium bei der Erarbeitung des Wassertourismuskonzeptes und des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ nicht bzw. nicht hinreichend einbezogen. Wichtig sind nicht nur die Verkehrs- und Umweltbereiche – auch der Tourismus- und Wasser-sportbereich muss auf Landkreis- und Verbandsebene einbezogen werden, damit deren Belange wahr- und aufgenommen werden können.

3. Wassertourismus ist in seiner Bedeutsamkeit für die wirtschaftliche Entwicklung in den Ländlichen Räumen zu berücksichtigen.
Der Ländliche Raum als wichtige Kategorie in den Zielformulierungen der Bundesregierung muss vom Bund definiert werden. Das trifft im besonderen Maße für die Erarbeitung und Überarbeitung der Wassertourismuskonzeption und des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ zu. Durch das wassertouristische Angebot und die Wasserstraßen als Lebensadern entstehen starke regionalwirtschaftliche Effekte, die auf den Tourismus allgemein, die Lebensqualität, die Unternehmensansiedlungen oder auch die Immobilienbranche der oft wirtschaftlich vergleichsweise schwachen Regionen ausstrahlen. Davon profitiert der ländliche Raum maßgeblich.

4. Valide Daten der Wirtschaftlichkeit schaffen. Die bisherigen Konzepte für die Lahn fußen auf unzureichenden Daten z. B. zur touristischen Bedeutung dieser Bundeswasserstraße. Um valide und den Entwicklungen gerecht werdende Daten zu ermitteln, muss das Wechselverhältnis von wasser- und landseitigen Angeboten berücksichtigt werden. Gewerbliche Bereiche wie Beherbergung, Gastronomie, Bootsverleih, Ausflugsziele, Kultur, Einzelhandel, Bootsbau, Häfen inkl. Anlegeeinrichtungen für die Schifffahrt sowie die Wohlfahrtsentwicklung in der Region müssen in solche Betrachtungen einbezogen werden.

5. Schleusen und Wehre in ihrer Substanz durch den Bund erhalten – Investitionsprogramm Lahn erforderlich. An der Lahn stehen z. B. in Rheinland-Pfalz Instandhaltungsarbeiten an mindestens zwei Wehren an. Viele Schleusen werden auf Verschleiß gefahren. Nötig erscheint hier eine mit einem klaren Zeitplan versehene Zusage des Bundesverkehrsministeriums bzw. der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, idealerweise auskömmlich finanziert.

6. Erhalt und langfristige Sicherung der durchgängigen Befahrbarkeit der Bundeswasserstraße Lahn. Der Bund als Eigentümer der Bundeswasserstraße Lahn ist weiterhin verpflichtet, die maßgebliche Verkehrs- und Nutzungsfunktion im Sinne der durchgängigen Befahr-barkeit aufrechtzuerhalten. Eine Einbeziehung der Nutzer muss unter Vorgaben der Verhältnismäßigkeit und wirtschaftlichen Zumutbarkeit erfolgen.

Unterzeichnet von
IHK Koblenz, IHK Limburg, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Lahn und PROLAHN.


> Zum Original-Positionspapier

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Flussromantik: Hausboote locken viele Gäste an die Lahn.

Gäste, die "nur mal kurz die Lahn besuchen" wollten, sind von der herrlichen Landschaft zwischen Taunus und Westerwald, der Ruhe und der Leichtigkeit auf dem Fluss so angetan, dass sie immer wieder gerne an die Lahn kommen, um hier in Rheinland-Pfalz und Hessen ihren Urlaub zu verbringnen.

> www.hausboote-lahn.de

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Datenerhebungen auf der Lahn.

Mitteilung Nr. 9/2017 vom 07. April 2017

Seit dem 10. April 2017 werden auf der Lahn verschiedene Datenerhebungen durchgeführt. Diese Daten sind wichtig, um vielfältige Planungs- und Arbeitsprozesse durchführen zu können.

Neben der Erfassung der Gewässersohle (Peilung) im Hauptstrom und in den Schleusenkanälen werden Wasserspiegelfixierungen mit zugehörigen Abflussmessungen sowie eine vollflächige Bilddokumentation der gesamten Uferbereiche vorgenommen. Mit der Datengewinnung kann der Istzustand der Lahn genau abgebildet werden und als zukünftige Grundlage für weitere Entwicklungsvergleiche dienen. Die erhobenen Daten werden intern genutzt und nicht öffentlich gemacht.

Peilung, Wasserspiegelfixierung und Bilddokumentation sind vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Koblenz an externe Auftraggeber vergeben und werden von verschiedenen Firmen ausgeführt. Zur Erhebung der Daten sind in den nächsten Wochen mehrere Messboote im Einsatz. Dabei sind häufig Fahrten in der Flussmitte erforderlich. Die Nutzer der Wasserstraße werden um entsprechende Vorsicht und Unterstützung gebeten.

Die Datenerfassung findet zwischen der Staustufe Runkel (Lahn-km 65,290) und der Mündung der Lahn in den Rhein (Lahn-km 137,3) statt.

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Fischschleusungsmanagement Lahnstein:
Auch Fische möchten geschleust werden.

Auf dem Weg zu ihren Laichgründen und der Suche nach Nahrung oder geeigneten Lebensräumen sind viele heimische Fischarten auf ausgeprägte Wanderungen innerhalb der Gewässernetze angewiesen. Hierbei kommt der Staustufe Lahnstein als erstes Querbauwerk vom Rhein in die Lahn eine Schlüsselfunktion zu. Auf ihren Wanderungen möchten sich nicht nur Sportboote, sondern auch Fische in der Lahn uneingeschränkt bewegen. Mangels funktionsfähiger Fischaufstiegsanlage können sie die Staustufe zurzeit aber kaum überwinden.

Fischereibiologische Untersuchungen aus dem Jahre 1996 haben gezeigt, dass etwa 50 % aller Fische die Schleuse Lahnstein genutzt haben, um in das Oberwasser zu gelangen. Zur Schaffung eines zusätzlichen Wanderkorridors über den Schleusenkanal hat das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Koblenz mit Beginn des integrierten EU-LIFE-Projektes „LiLa - Living Lahn“ im Jahre 2016 ein sogenanntes Fischschleusungsmanagement entwickelt und am 20. Dezember 2016 an der Schleuse Lahnstein eingeführt.

Um die Beeinträchtigungen für die Schifffahrt möglichst gering zu halten, wird das Fischschleusungsmanagement erst nach Ende des regulären Schleusenbetriebes um 18:30 Uhr eingeleitet und über Nacht durchgeführt. Hierzu werden die Untertore am Abend vollständig geöffnet und eine Leitströmung erzeugt, die aufstiegswillige Fische in die Schleuse leiten soll. Am Morgen werden die Untertore und Schütze geschlossen und die eingeschwommenen Fische lahnaufwärts geschleust. Hierdurch kann es innerhalb der Saison zwischen 10:00 Uhr und 10:30 Uhr zu Verzögerungen für die Schifffahrt an der Schleuse Lahnstein kommen. Das WSA Koblenz bittet um Ihr Verständnis und bedankt sich für Ihre Geduld.

Weitere Informationen zum Fischschleusungsmanagement und dem EU-LIFE-Projekt erhalten Sie unter www.lila-livinglahn.de.

> Meinungen / Leserbriefe

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Entdecken Sie das Lahntal. Heute: PROLAHN im TV.

Sehen Sie selbst, was Ihnen die Lahn Schönes zu bieten hat. Auf dieser Seite werden wir mit wechselnden Filmbeiträgen die Lahn vorstellen.
Die Filme stammen von WW-TV, dem regionalen Fernsehsender für Rhein-Lahn, unterstützt von der Wirtschaftsförderung Rhein-Lahn..

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An der Lahn

Die Lahn von Lahnstein bis Dehrn
mit dem Boot genießen.

Die Lahn ist eine der schönsten und leicht zu befahrenden Bundeswasserstraßen in Deutschland. Deshalb solltem Sie sich die Lahn nicht entgehen lassen und diesen wildromantischen, naturnahen Fluss vom Anfang bis Ende genießen.

Die Lahn ist und bleibt für die Schifffahrt durchgängig befahrbar, von der Mündung in den Rhein bei Lahnstein, km 136,5, bis nach Runkel-Dehrn, Lahn-km 71,5. Die meist 25 m breite Hauptfahrrinne hat mind. 160 cm Wasser und ist deshalb auch für größere Schiffe geeignet. Von Lahnstein bis Runkel-Dehrn (letzter ansteuerbarer Sportboothafen) gibt es 12 Schifffahrtsschleusen, die vom 1. April bis 31. Oktober von freundlichem und hilfsbereiten Personal bedient werden.

Informationen zum Fahrtenrevier Lahn finden Sie im Lahn-Reisebegleiter.
Der bei Skippern beliebte Lahn-Reisebegleiter wurde auf den neuesten Stand gebracht. Die Version 1/2017 steht auch online zur Vefügung.

Die gedruckte Ausführung erhalten Sie kostenlos an der Schiffahrtsschleuse Lahnstein, bei allen Touristikbüros entlang der Lahn, beim ADAC, DMYV, beim Hessischen und Rheinland-pfälzischen Motoborbootverband oder gegen Erstattung der Versandkosten von € 2,50 bei PROLAHN. Einfach per E-Mail anfordern: info@prolahn.de

Wer nicht so lange warten möchte, kann den immer aktuellen Lahn-Reisebegleiter und die vier Karten-Flussabschnitte auf den Seiten www.prolahn.de downloaden:

> Ihr Lahn-Reisebegleiter hier zum Download: 5 MB
(Niedrige Auflösung)

Sollten Sie Fehler entdecken oder Verbesserungsvorschläge haben, sind wir um jeden Hinweis dankbar. Alle Korrekturen werden sofort online aktualisiert und im nächsten Prospekt verücksichtigt.

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WICHTIG: Wissen wo man anlegen darf.
Orientierungshilfe für Gäste mit Boot.

Das schon immer größte und sehr schnell lösbare Problem entlang der Lahn ist: Fremde (und einheimische!) Skipper wissen nicht wo sie anlegen dürfen. Es fehlt zu 90 % der Hinweis auf einen freien Anlegeplatz

Betrachten Sie einmal das Szenario aus Ihrer Sicht. Sie sind auf der Lahn mit dem Boot unterwegs. Sie sehen viele freie Stege. Woran erkennen Sie, wo Sie mit ihrem Boot anlegen dürfen und wo nicht? Im Zweifelsfalle fahren Sie lieber gleich weiter. Deshalb darf sich bitte niemand wundern und keiner jammern, dass in den Orten entlang der Lahn nur sehr wenige Lahn-Besucher festmachen. Dabei ist es so einfach und kostengünstig, eine kleine Tafel FREI/BELEGT anzubringen!

Zeigen Sie Willkommenskultur!


PROLAHN hat einen Hersteller gefunden, der solide, langlebige Schilder fertigt: Die Vorderansicht zeigt "FREI" und auf der Rückseite "BELEGT". Diese Wendetafel kann mit Hackenösen befestigt werden. Die Bohrung in der Mitte ist für eine Sicherungsleine vorgesehen. So kann schnell und ohne Mühe das Schild auf die gewünschte Aussage gewendet werden.

Vorderseite:

FREI

Rückseite:

Belegt

Kurzbeschreibung:
Liegeplatzschild C4 aus Aluminium, Format 240 x 110mm als Wendetafel.
Stückpreis bei Sammelbestellung: € 5.90 je Stück plus MwSt. und Versand.

PROLAHN fügt Ihre Bestellung zu einer Sammelbestellung zusammen, um den günstigen Mengenpreis zu erhalten und kümmert sich um den Versand zu Ihnen.

Bitte bestellen Sie gleich Ihren Bedarf per E-Mail: info@prolahn.de, damit Sie in der laufenden Saison von mehr Gästen profitieren.

Die Wassersportfreunde Laurenburg und der Bootsclub Limburg haben ihre Stege bereits mit den neuen Schildern FREI/BELEGT ausgestattet:

Willkommen beim BCL

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Lahn, schiffbare Wasserstraße bis Gießen?

Diskutiert wird zurzeit der Ausbau der Lahn als schiffbare Wasserstraße von Lahnstein bis nach Gießen. Ein kurzes Stück Lahn bei Runkel-Steeden verhindert bisher die Durchgängigkeit. Hier fehlt die ausreichende Wassertiefe (bei Lahn-km 70 ist Stop) für größere Boote mit Tiefgang.

Schon im 18. Jahrhundert war der Ausbau der Lahn geplant, um eine Wasserstraße vom Rhein bis zur Weser zu haben. Doch das Projekt ging nur schleppend voran, weil die damaligen Herrscher von Nassau und Preußen sich hier nicht einig wurden. 1928 war geplant bei Steeden ein weiteres Wehr mit einer Schleuse zu bauen, um die erforderliche Wassertiefe zu erreichen. Die Originalpläne dazu liegen vor.

Ein Ausbau der Lahn macht Sinn, weil oberhalb der Flachstelle Steeden Wehre und Schleusen bis Gießen bereits vorhanden und in einem sehr guten Zustand sind. Wasserbauer sagen, dass man die Flachstelle bei Steeden mit modernem Gerät leicht ausbaggern könne. Die durchgängige Befahrbarkeit würde der gesamten Region Lahn erheblichen wirtschaftlichen Auftrieb geben. Runkel, Villmar, Aumenau, Weilburg, Leun, Wetzlar, Gießen wären über den Wasserweg erreichbar. Der berühmte Schifffahrtstunnel in Weilburg wird zu einer erneuten touristischen Attraktion.

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Flagge PROLAHNPROLAHN Fahnen

Wir wurden wiederholt gefragt: gibt es von PROLAHN große Fahnen, die man an einen Mast hängen kann. JA, die gibt es seit heute.

Wer eine Fahne möchte, kann zwei Ausführungen per E-Mail bei der Geschäftsstelle bestellen:

1. Hißfahne im Querformat, 200 x 120 cm - Preis: Auf Anfrage
2. Hißfahne im Hochformat, 120 x 300 cm - Preis: Auf Anfrage

Material SFS Spunpolyeseter 160 g/qm (Schiffsflaggentuch)
mit weißem Besatzband eingefasst. Befestigung: 4 Karabiner bei Hochformat bzw, eingewebtem Seil bei Querformat. Die Fahnen sind lciht-, wasser-, sonnen-, und farbecht sowie Schmutz abweisend ausgerüstet.

Bei Versand mit DHL als Päckchen € 4,50,

Bestellen können sie gleich hier: info@prolahn.de
Lieferung erfolgt auf Rechnung.

13.09.2016

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Wasser- und Schifffahrtsamt
zählt Boote von Klein bis Groß

Im Rahmen des LiLa-Projektes des Hessischen Umweltministeriums führt das Wasser- und Schifffahrtsamt in diesem und im nächsten Jahr eine Wirtschaftlichkeitsprüfung durch. Dabei werden alle Schiffe und Boote haargenau registriert: die Art, Größe, das Ca.-Alter des Skippers, Uhrzeit der Schleusung und die Häufigkeit der benutzten Schleusen.

Anhand der Zahlen will man die Schiffsbewegungen innerhalb der Lahn und die Gäste, die vom Rhein her kommen, um zum Beispiel Ihren Bootsurlaub an der Lahn zu verbringen, ermitteln. Geprüft werden soll, was sich wirtschaftlich gesehen in Zukunft an der Lahn verbessern lässt.

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Fische benutzen lieber die
Schleusen an der Lahn.

Für viel, sehr viel Geld, wurden in den letzten Jahren Fischtreppen an der Lahn gebaut (zuletzt in Nassau für 1,7 Mio.) und sollen auch noch weiter, entsprechend der "EU-Wasserrahmenrichtlinie", gebaut werden.

Dabei hat sich bei einer langjährigen Studie über das Wanderverhalten der Fische herausgestellt, dass wanderfreudige Fische nur selten die Fischtreppen benutzen. Die Mehrzahl der Fische bevorzugen die Schifffahrtsschleusen, um bequem an ihr Ziel zu gelangen.

Überlegt wird jetzt, in den Schleusen eine Lockströmung einzurichten, um noch mehr Wanderfische zur Schleusennutzung einzuladen.

Schleusen bieten somit kostengünstige Aufstiegsmöglichkeiten für Fische und sind eine dauerhafte Ergänzung für die von der EU geforderten "Ökologische Durchgängigkeit" der Lahn.

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Neue Bootsstege an der Lahn

Stege werden erneuert.
PROLAHN bietet Gemeinden und Vereinen Hilfe an.

Die idyllisch gelegene Lahn ist ein reizvolles Urlaubsziel für Boots-
touristen. In der letzten Saison hat sich deutlich gezeigt, dass Skipper an den Städten und Gemeinden nicht anlegen, wenn es keine geeigneten Anlegemöglichkeiten für deren Boote gibt.
Wichtige Einnahmequellen gehen dadurch der Region verloren.

Um die Lahn für die Gäste attraktiver zu machen, hat PROLAHN für letzten Mittwoch zu einem Runden Tisch ins „Hotel am Goetheberg“ nach Obernhof eingeladen. Ziel war es, die Anlegemöglichkeiten entlang der Lahn für Gäste sicherer und attraktiver zu gestalten.

Zu der Gesprächsrunde kamen die Bürgermeister von Nassau und Obernhof sowie Vertreter der Orts- und Verbandsgemeinde, des Wasser- und Schifffahrtsamtes Koblenz, der Außenstelle Diez, der Hessische und Rheinlandpfälzische Landesverband für Motorbootsport im DMYV, der Touristikvorstand des ADAC Mittelrhein, Münch-Werft, Kaiser Metallbau und der Vorstand PROLAHN.

Erörtert wurden der bisherige Istzustand der Stege, die Erfordernisse der Genehmigungsverfahren für feste Bootsstege und die Optimierung der vorliegenden Planungsunterlagen mit Statik und Bauteileauflistung. PROLAHN Mitglied Ewald Wewer, Ingenieur und selbst Skipper, hat die Aufgabe übernommen, die Bauunterlagen auf den neuesten Stand zu bringen.
Sobald die Pläne von den zuständigen Behörden genehmigt sind, können die Kommunen, Vereine und Privatleute kostenlos die Bauunterlagen bei PROLAHN anfordern, um gegebenenfalls alte Stege im Rahmen des Bestandsschutzes zu ersetzen oder neue zu errichten.

Durch diese konzertierte Aktion können lange Genehmigungs-verfahren deutlich verkürzt werden und durch baugleiche Stegmodule erhebliche Kosten gespart werden. Sofern Städte und Gemeinden eigene Stege für durchreisende Gäste
unentgeltlich bereitstellen, fallen gegenüber dem Wasser- und Schifffahrtsamt keine Pachtgebühren an. Ein Grund mehr für die Kommunen ihren Bestand an Anlegestegen zu prüfen und weniger geeignete Stege zu ersetzen. Die neuen Bootsstege können in Eigeninitiative gebaut oder bauen lassen. PROLAHN ist bei der Suche nach einer kompetenten Stegebaufirma in der Region Rhein-Lahn gerne behilflich.

Attraktive Anlegemöglichkeiten sprechen sich unter Skippern sehr schnell herum. Altbekannte Gäste aus Holland, Frankreich, Belgien, Schweiz, England, Dänemark und natürlich aus Deutschland werden wieder für eine lebendige Lahn sorgen.

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Städte und Gemeinden sind für
eine lebendige Lahn. Mehr Komfort für Gäste.

Das schon immer größte und schnell lösbare Problem entlang der Lahn ist: Fremde Skipper wissen nicht wo sie anlegen dürfen. Es fehlt zu 80 % der Hinweis auf einen freien Steg.

Betrachten Sie mal das Szenario mit den Augen eines Revierunkundigen. Woran soll ein Skipper erkennen, wo er anlegen darf und willkommen ist? Deshalb darf sich bitte niemand wundern und keiner jammern, dass in den Orten entlang der Lahn nur sehr wenige Gäste festmachen. Dabei wäre es so einfach und kostengünstig, ein kleines, grünes Schild, 20 x 15 cm, mit dem international verständlichen Wort "FREI" an jedem freien Steg anzubringen!

Ein dickes Problem sind jedoch die maroden Stege entlang der Lahn. Von manchen Stegen steht nur noch das Gerippe. Andere drohen beim Betreten abzukrachen. Christoph Zech, Schleusenwärter in Cramberg, machte den Vorschlag, PROLAHN möge einen einheitlichen Standardsteg zusammen mit dem WSA entwickeln mit Bauplan, Materialbeschreibung und Statik, die man den Kommunen, Vereinen, und Privatleuten dann kostenlos zur Verfügung stellt. Alle Stege entsprächen dann den sicherheitstechnischen Anforderungen und lange Genehmigungsverfahren für bestehende und neue Anlagen würden so deutlich abgekürzt. Einen ähnlich guten Gedanken hatte auch Bürgermeister Karl Friedrich Merz aus Obernhof.

Christoph Kaiser (Stahlbau Kaiser), Münch-Werft in Friedrichsegen wird die Stege in Serie bauen und vor Ort montieren.

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> Wasserstand Lahn: > Pegel Kalkofen - Normal:180 cm

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Hollerich, ein vorbildlicher Hafen
mitten in der Idylle.

Hafen Hollerich an der Lahn

Der Hafen Hollerich liegt mitten auf einer Schleuseninsel bei Lahn-km 113, direkt nach der Schleuse Hollerich, hat sich zu einem vorbildlichen Sportboothafen in der Lahn entwickelt. Überall neue, solide Stege - auch für größere Schiffe geeignet-, Wasser und Strom an allen Stegen und ein sehr schön angelegtes Gelände mit Tischen und Bänken zum Picknicken und die Natur genießen.

Man sieht sofort, dass hier Profis am Werk waren: Silvia und Mike Bonn, Vater Josef, Landschaftsbauer aus Raubach, die zusammen mit dem Hafenbesitzer Dirk Massenkeil, den Hollericher Skippern, meist im Winterhalbjahr den Hafen vollkommen saniert haben. Silvia sagt: "Hier gefällt es mir am besten. Ich kann mir keinen schöneren Platz vorstellen! Hier möchte ich alt werden" und schielt zu Ihrem Mann MIke. Der nickt kräftig: "Hollerich und die Lahn ist unser Zuhause!"

In der neu aufgestellten Infobox steht alles Wissenswerte für Gäste, wenn der freundliche Hafenmeister gerade mal nicht zur Stelle ist. Für den Fall kann man seine Übernachtung(en) in einen Block eintragen und das Übernachtungsgeld, 1 Euro pro Meter Boot, und ggf. pauschal 1 Euro für Wasser und 1 Euro für Müllentsorgung in eine Box werfen. Für die blitzsaubere Toilette und Dusche gibt es beim Hafenmeister einen Schlüssel.

Wer für sein Boot einen Sommer- oder Winterplatz an der Lahn sucht, hat in Hollerich einen vor Hochwasser sicheren Hafen. Kontakt: Dirk Massenkeil: Tel.: 0170 6424480.

Mehr Infos: > Hafen Hollerich

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TIPP

Der ADAC hat eine sehr schöne Internetseite, die sich sehr gut zum planen eines Urlaubstörn eignet.

http://www.marinafuehrer.adac.de/

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Zeigen Sie Flagge!

Zeigen Sie, dass Ihnen die Lahn wichtig ist.
Flagge und Aufkleber für Ihr Boot, Fahrrad, Auto können Sie direkt bei PROLAHN zum Selbstkostenpreis bestellen.

Preis der Flagge in hochwertiger Skipper-Qualität, Format 30 x 25 cm
€ 4,90 / Stück

Aufkeber, wetterbeständig, 9,5 cm Durchmesser
€ 0,50 / Stück

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