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Herzlich willkommen bei PROLAHN!
Jetzt noch schneller alles Wichtige von der Lahn:


Sie lesen heute unter "Aktuelles":

> PROLAHN auf der BOOT & FUN

> Navigieren auf dem Wasser

> Neuer Lahn-Reisebegleiter 2017

> Lahn schiffbar bis Gießen?

> GREIF schafft freie Fahrt

> Mehr Motorboote

> Lahn durchgängig befahrbar

> Blaue Flagge für den MYCS

> Bericht vom.Lahn Skippertreffen 2016
...N:DW Symposium "Lebensader Lahn"

> SWR4 Radiobericht

> Nassauer Kommuniqué Downlaod

> WSA zählt Boote

> Gemeinden für eine lebendige Lahn

> Entwarnung aus dem Ministerium

> Fahrtenspaß mit Fahrtenpass

> Wissen wo man anlegen darf

> Stege an der Lahn werden erneuert

> Hafen Hollerich, eine Idylle in der Lahn

> Fische benutzen lieber die Schleusen

> Archiv
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> Hinweise des WSA für die Schifffahrt
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> NEU: Meinungen/Leserbriefe _____________________________________

Lahnkarten zum Downloaden: (2 MB)
zur schnellen Orientierung:

> Lahnstein bis Nassau
> Nassau bis Kalkofen
> Kalkofen bis Diez
> Diez bis Runkel-Dehrn

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> Frühere Beiträge
im Archiv
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> Hinweise und Meldungen für die Schifffahrt
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Weiterführende Links:

> HInweise für Unternehmen und Vereine

> Wassertourismus in Deutschland

> Bundesverband Wassersportwirtschaft

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Gemeinsam stark für eine
schiffbare Bundeswasserstraße Lahn:

Netzwerk Deutsche Wasserwege

DMYV

HELMeV

Landesverband Rheinland-Pflaz

ADAC

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PROLAHN auf Facebook

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Als neue Mitglieder begrüßen wir
bei PROLAHN:

- Jürgen Kotz, Bad Endbach
- Jochen Höfer, Bonn
- Waltraud Boesen, Koblenz
- Bernhard Voigt, Köln
- Christel Lenarz, Schwabenheim
- Mechthild Dennert-Krajewski, Rossdorf
- Maik Trost, Urbrechen
- Marvin Trost, Oberbrechen
- Udo Engelskirchen, Limburg
- Dr. A. Franz / M. Grund-Walpurgius, Bad Ems

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Ihr Bäcker an der Lahn

Schäfer, Ihr Bäcker überall an der Lahn!
Der Bäcker für den Skipper.

www.schaefer-dein-baecker.de


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kanucharter_hofmann

Kanucharter Hofmann, Kanus, Donats,
Hausboote - Ihr Partner in Nassau
!

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WetterOnline
Das Wetter für
Bad Ems

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Berater- und Sachverständigenbüro Hagenkötter

Schadensgutachter für Waren-, Ladungs- und Transportschäden.
Ihr Profi in Fragen für Wasserfahrzeuge jeglicher Art.
Havariekommissar:

Anton Hagenkötter
Ketteringstraße 22
56112 Lahnstein


Tel: 02621.6289467
Mobil: 0176.99753718

> Homepage

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Herzlich willkommen in Bad Ems!

Bad Ems - Marina Kutscher

Ihr Bootsservice Kutscher bietet Ihnen:


• Sommerliegeplätze im Yachthafen
...oder an der Promenade von Bad Ems
• Winterlager
• Boots- und Motorenservice
• Ständiger Kranservice für Boote bis 6 to.
• Charterboot
• Wohnmobilstellplätze
• Kurze Wege zu allen
...Versorgungsmöglichkeiten

Internet: boots-service-kutscher.de

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Kutschers Marina
Gut Essen und Trinken beim Winzer
Massengeil-Beck in der Borngasse von
Obernhof.
Weinstube und Wein-Verkauf.
Telefon: 02604 7563

Internet: www.lahnwein.de

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Münch-Werft

• Sommerliegeplätze
• Winterliegeplätze
• Reparaturliegeplätze
• Bootsservice
• Schweißarbeiten

Münch-Werft - Ahlerhof 20
56112 Lahnstein

Tel.: 02621/1881100
Mobil: 0151 23454504

> www.muench-werft.de


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Lahnweingut Uwe & Sabine Haxel
Arnsteiner Weg 1 in Obernhof an
der schönen Lahn.
Weinstube und Wein-Verkauf.
Telefon: 02604 4124

Internet: www.lahnweingut-haxel.de

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Hausboot_Lahn

Einfach mieten:

Wohlfühleffekt pur - von der ersten Minute
an. Komfortabel wie ein kleines Ferienhaus,
dabei mobil wie ein Schiff und dazu
preiswert - Ihr "fahrendes Heim" auf der
Lahn. - Führerscheinfrei!

> www.hausboote-lahn.de

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Die Schifffahrt auf der Lahn geht bis ins
15. Jahrhundert zurück. Eine interessante
Dokumentation hat der Schiffferverein Lahnstein zusammengestellt, die zeigt, dass die Lahn schon immer eine Lebensader für die Menschen in der Region war.

> Schifffahrt auf der Lahn

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WetterOnline
Das Wetter für
Limburg


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Günter Deißner Yachtcharter
Holzheide 10
46348 Raesfeld-Erle

Charterbasis:
Emser Landstraße 2056112 Lahnstein

Tel: 0800/3880001
Fax: 02865/95225

> Homepage

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Danner Diez

Wassersport Danner, jetzt
BOOTSVERLEIH BUCH, Diez

> Homepage

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Flagge, Stander PROLAHN

Aufkleber PROLAHN



 

 

Die Lahn von Lahnstein bis Dehrn
mit dem Boot genießen.

Für alle, die ihren nächsten Urlaub an der Lahn verbringen wollen:
Die Lahn ist und bleibt für die Schifffahrt durchgängig befahrbar, von der Mündung in den Rhein bei Lahnstein, km 136,5, bis nach Runkel-Dehrn, Lahn-km 71,5. Die meist 25 m breite Hauptfahrrinne hat mind. 160 cm Wasser und ist deshalb auch für größere Schiffe geeignet. Von Lahnstein bis Runkel-Dehrn (letzter ansteuerbarer Sportboothafen) gibt es 12 Schifffahrtsschleusen, die vom 1. April bis 31. Oktober von freundlichem und hilfsbereiten Personal bedient werden.

Die Lahn ist eine der schönsten und leicht zu befahrenden Bundeswasserstraßen in Deutschland. Deshalb solltem Sie sich die Lahn nicht entgehen lassen und diesen wildromantischen, naturnahen Fluss vom Anfang bis Ende genießen.


Informationen zum Fahrtenrevier Lahn finden Sie im Lahn-Reisebegleiter.

> Reisebegleiter hier zum Download: 5 MB

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NDW Kongress in Berlin


Berliner Manifest


Trockenlegung: Sorge um Wasserwege
"Berliner Manifest" der Öffentlichkeit vorgestellt.

Auf dem N:DW Kongress "Leuchtturmkompetenzen" am 24. November auf der "BOAT & FUN" in Berlin, zu dem die Initiatoren Helmut Berends und Hartmut Ginnow-Merkert vom Netzwerk Deutsche Wasserwege (unterstützt vom Wirtschaftsverband Wassersport Berlin) eingeladen hatten, wurde das "Berliner Manifest" - eine Stellungsnahme zum Wassertourismuskonzept des Bundes - vorgestellt und anschließend von den anwesenden N:DW Wasserrevieren im Beisein von Presse und Fernsehen unterzeichnet. Das "Berliner Manifest" wurde den Akteuren in den Umwelt- und Verkehrsministerien zugestellt und fand entsprechend große Beachtung.

20 Landkreise, Verbände und Institutionen haben bisher das "Berliner Manifest" unterzeichnet - darunter auch PROLAHN.

> Zum Download "Berliner Manifest"

Helmut Berends stellte im Anschluss an die Unterzeichnung dem interessierten Messepublikum und den Medien die Arbeit des Netzwerk Deutsche Wasserwege (N:DW) vor. Über "Tourismus und Kulturerbe als Wertschöpfung" referierte Heinz Scheyer von PROLAHN. Der informierte über den Sachstand an der Lahn und zeigte anhand der Beispiele Diez, Nassau, Obernhof, welch hohes touristisches Potenzial in diesem Fluss steckt. Die Absicht des Verkehrsministeriumx die Lahn zu renaturieren sei unverantwortlich gegenüber den Bürgern und Gewerken. Die Lahn sei die Lebensader, an der 10.000 Arbeitsplätze hingen und unsere Regierung nicht so einfach als "Peanuts" abtun könne. PROLAHN werde zusammen mit den Bürgern und Bürgerinnen alle rechtlichen Mittel gegen eine Schließung der Lahn einsetzen.

Egon Buß von der Bürgerinitiative "Rettet den Elisabethfehn-Kanal e. V." berichtete vom "Bürgerdialog und Bürgerengagement am Kanal" und lieferte Ideen für Aktionen von bleibendem Erinnerungswert bei den Entscheidern in den Ministerien. Detlef Krause vom Verein Mühlendammschleuse in Rostock zeigte, dass man eine Schleuse als Denkmal erhalten und einer nachträglichen Nutzung zuführen kann. Benno Wiemeyer vom Landesverband Motorbootsport in Nordrhein-Westfalen berichtete von der erfolgreichen, grenzüberschreitenden Kooperation mit den Niederländern, die deutsche und niederländische Wasserwege neu verbinden. Hartmut Ginnow-Merkert stellte innovative Antriebskonzepte vor, die die Welt der Fahrgast- und Sportschifffahrt schon heute noch umweltfreundlicher gestaltet könnte.

Wieder einmal wurde deutlich, dass die als Nebenwasserstraßen bezeichneten und vorwiegend touristisch genutzten Wasserwege Deutschlands in ihrer Existenz ernsthaft bedroht sind. Dies, weil die Bundesregierung beabsichtigt, Schleusen zu schließen, Wasserwege zu renaturieren und die vom BMVI als erhaltenswert eingestuften Wasserreviere in nicht staatliche Trägerschaften zu entlassen.

Der Erhalt der Schiffbarkeit ist die Grundlage für das Vorhandensein und die Belebung des Wassertourismus. Die von unseren Vorfahren geschaffenen künstlichen Wasserstraßen stellen Kulturkorridore dar, die sich mit der Schifffahrt und an ihren Ufern entstandenen vielfältigen Unternehmen zu einem wertvollen Kulturgut entwickelt haben. Der Wert unserer Flüsse geht weit über das Interesse der Sportbootfahrer hinaus. Unsere Nachbarländer und manche Regionen in Deutschland investieren wirkungsvoll in den Erhalt und die umweltschonende Entwicklung neuer wassertouristischer Infrastrukturen.

Es war ein erfolgreicher N:DW-Kongress auf einer der großen regionalen Messen für den Wassersport. Eine Messe, die Düsseldorf allemal das Wasser reichen kann.

> Link zum Nachrichtenbeitrag des NDR

27.11.2016

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Auf der Messe BOAT & FUN in Berlin entdeckt und für gut befunden:

Kartenplotter Water Track

Navigieren auf dem Wasser, so einfach
wie mit dem Auto auf der Straße.

Watertrack ist ein komfortabler Kartenplotter für die Binnenwasserstraßen und Küstengewässer von Deutschland (inklusive Lahn!). Weitere Reviere in Holland und Teile von Polen werden in absehbarer Zeit dazu kommen.

Das Programm können Sie auf allen mobilen Android-Gerätem verwenden. Es ist so einfach zu bedienen wie das Naviagtiongerät im Auto für die Straße (Start, Ziel, Route, Fahrzeit) und liefert auf dem Weg dahin höchst komfortable Informationen für die Sportschifffahrt.
Zum Beispiel, aufbauend auf den Daten des eigenen Schiffes:

Brücken – und deren Höhen (Sie erhalten eine Warnmeldung, wenn Ihr Boot nicht unter die Brücke passt).
Schleusen – Bei Annäherung erhalten Sie alle relevanten Infos zur Schleuse (Abmessungen, Telefon).
Häfen – Bei Annäherung erhalten Sie alle Infos zu den Häfen & Marinas (Name, Telefon).
Speed Limit – Permanenter Abgleich der erlaubten Geschwindigkeit.
GewässerInformationen und KM xx (Name des Gewässers, Strecken Position).
Absolut Nord Ausrichtung – Wenn Sie Ihr Boot wenden, richtet sich die Karte aus, so das Sie immer die Ansicht von unten nach oben haben (Fahrtrichtung, abschaltbar).

Watertrack nutzt aktuelle Karten und Overlays unter anderem von OpenStreetMap und OpenSeaMap für die Darstellung des Reviers, auf dem Sie unterwegs sind. Da Watertrack Ohne Verbindung zum Internet oder einem Funknetzanbieter klar kommt – sind Sie mit der Applikation vollkommen unabhängig. Die Karten und Overlays werden von Hersteller bearbeitet und als Download für Watertrack angeboten. Dadurch sind diese Karten immer offline auf Ihrem Gerät verfügbar.

Mitglieder von PROLAHN erhalten die Software zu einem Vorzugspreis von nur 69,- Euro inkl. 19 % MwSt. mit dem Recht auf kostenlose Updats.
Bei Interesse, wenden Sie sich bitte per E-Mail an die Geschäftsstelle.
info@prolahn.de

Das kann Watertrack:



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An der Lahn

Version 1/2017!
Neuer Reisebegleiter für Wasserwanderer

Der bei Skippern beliebte Lahn-Reisebegleiter wurde auf den neuesten Stand gebracht. Die Version 1/2017 steht ab sofort online zur Vefügung.

Die gedruckte Ausführung ist in Vorbereitung und erhalten Sie in Kürze kostenlos an der Schiffahrtsschleuse Lahnstein, bei allen Touristikbüros, beim ADAC, DMYV, beim Hessischen und Rheinland-pfälzischen Motoborbootverband oder gegen Erstattung der Versandkosten von € 2,50 bei PROLAHN. Einfach per E-Mail anfordern: info@prolahn.de

Wer nicht so lange warten möchte, kann den immer aktuellen Lahn-Reisebegleiter und die vier Karten-Flussabschnitte auf den Seiten www.prolahn.de downloaden:

Reisebegleiter hier zum Download: 5 MB
(Niedrige Auflösung)

Sollten Sie Fehler entdecken oder Verbesserungsvorschläge haben, sind wir um jeden Hinweis dankbar. Alle Korrekturen werden sofort online aktualisiert und im nächsten Prospekt verücksichtigt.

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Vorankündigung Mitgliederversammlung

PROLAHN lädt alle Mitglieder ein zur jährlichen Hauptversammlung für den 3. März 2017 ins Hotel und Weinhaus Treis in Weihnähr.
Beginn ist 18:00 Uhr.

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NEU: Meinungen / Leserbriefe

Die Redaktion erreichen täglich eine Vielzahl von E-Mails zur Lahn, die den Missmut der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes deutlich machen. Wir möchten Ihnen diese Meinungen nicht vorenthalten.

> Link zu Meinungen / Leserbriefe

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Fahrtenpässe

Wenn Sie dieses Jahr die Lahn befahren haben und fleißig Stempel an den Schleusen gesammelt haben, dann senden Sie bitte den Fahrtenpass 2016 bis zum 10. Dezember an PROLAHN, Am Mührian 1 ind 56470 Bad Marienberg, damit Sie an der Verlosung teilnehmen und noch in diesem Jahr Ihr Lahn-Zetifikat erhalten.

--------------------------------------------------------------------------------------------baggerschiff greif

Baggerschiff GREIF schafft
weiter freie Fahrt auf der Lahn.

Täglich und unermüdlich ist das Team des WSA, Außenbezirk Diez unterwegs, um die Fehltiefen in der Lahn zu beseitigen. Schon viel wurde in diesem Jahr mit dem neuen leistungsfähigeren Bagger erreicht.

Die Fehltiefenliste vom 26.9.2016 weist von 110 Stellen im März nur noch 79 Stellen aus, die nach und nach beseitigt werden. Diese Noch-Fehltiefen sind für die Schifffahrt auf der Lahn kein HIndernis. Freie Fahrt von Lahnstein bis Runkel-Dehrn auch für größere Schiffe mit Tiefgang bis 150 cm.

Vielen Dank an die Mitarbeiter des WSA!

26.09.2016

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Lahn, schiffbare Wasserstraße bis Gießen?

Diskutiert wird zurzeit der Ausbau der Lahn als schiffbare Wasserstraße von Lahnstein bis nach Gießen. Ein kurzes Stück Lahn bei Runkel-Steeden verhindert bisher die Durchgängigkeit. Hier fehlt die ausreichende Wassertiefe (bei Lahn-km 70 ist Stop) für größere Boote mit Tiefgang.

Schon im 18. Jahrhundert war der Ausbau der Lahn geplant, um eine Wasserstraße vom Rhein bis zur Weser zu haben. Doch das Projekt ging nur schleppend voran, weil die damaligen Herrscher von Nassau und Preußen sich hier nicht einig wurden. 1928 war geplant bei Steeden ein weiteres Wehr mit einer Schleuse zu bauen, um die erforderliche Wassertiefe zu erreichen. Die Originalpläne dazu liegen vor.

Ein Ausbau der Lahn macht Sinn, weil oberhalb der Flachstelle Steeden Wehre und Schleusen bis Gießen bereits vorhanden und in einem sehr guten Zustand sind. Wasserbauer sagen, dass man die Flachstelle bei Steeden mit modernem Gerät leicht ausbaggern könne. Die durchgängige Befahrbarkeit würde der gesamten Region Lahn erheblichen wirtschaftlichen Auftrieb geben. Runkel, Villmar, Aumenau, Weilburg, Leun, Wetzlar, Gießen wären über den Wasserweg erreichbar. Der berühmte Schifffahrtstunnel in Weilburg wird zu einer erneuten touristischen Attraktion.

13.09.2016

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Flagge PROLAHNPROLAHN Fahnen

Wir wurden wiederholt gefragt: gibt es von PROLAHN große Fahnen, die man an einen Mast hängen kann. JA, die gibt es seit heute.

Wer eine Fahne möchte, kann zwei Ausführungen per E-Mail bei der Geschäftsstelle bestellen:

1. Hißfahne im Querformat, 200 x 120 cm - Preis: € 18,90 inkl. MwSt.
2. Hißfahne im Hochformat, 120 x 300 cm - Preis: € 29,40 inkl. MwSt

Material SFS Spunpolyeseter 160 g/qm (Schiffsflaggentuch)
mit weißem Besatzband eingefasst. Befestigung: 4 Karabiner bei Hochformat bzw, eingewebtem Seil bei Querformat. Die Fahnen sind lciht-, wasser-, sonnen-, und farbecht sowie Schmutz abweisend ausgerüstet.

Bei Versand mit DHL als Päckchen € 4,50,

Bestellen können sie gleich hier: info@prolahn.de
Lieferung erfolgt auf Rechnung.

13.09.2016

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Raddampfer Landgräfin Amalie

Selbst gebauter Raddampfer "Landgräfin Amalie"

PROLAHN-Mitglied Ralf Schneider aus Roßdorf bei Marburg hat sich einen Traum erfüllt. 21 Jahre lang hat er gebraucht, sein Radmotorschiff „Landgräfin Amalie“ komplett alleine zu bauen. Zwischen Wetzlar und Weilburg machte er seine erste Testfahrt auf der Lahn.

Quelle: > Hessenschau vom 07.09.2016

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Mehr Motorboote auf Rhein, Lahn und Mosel.

Auf Rhein, Lahn und Mosel sind immer mehr Motorboote unterwegs. Beim Wasser- und Schifffahrtsamt in Koblenz sind derzeit mehr als 11.200 sogenannte Kleinfahrzeuge registriert. Selbst kleine Vereine wie der Yachtclub Rheinlache am Oberwerth mit seinen 15 Mitgliedern stellen den Zuwachs von Motorbooten fest. Ihre zusätzlichen 10 Liegeplätze für Gäste seien oft ausgebucht. Die Freizeitkapitäne kämen meist aus der Schweiz, Frankreich oder Holland, seien auf der Durchreise und würden in Koblenz Station machen. Der Yachthafen in

Winningen an der Mosel hat in den letzten Jahren die Anzahl der Dauer-Liegeplätze ausgebaut: um mehr als 40 Prozent. Und auch der Motorbootclub Bad Ems an der Lahn ist in den letzten ca. drei Jahren um 15 Prozent gewachsen, sagte der Vorsitzende. Nach Angaben der Münch-Werft in Lahnstein gibt es auch eine sehr große Nachfrage an Winterliegeplätzen. Schon jetzt seien bei ihnen die Winterplätze fast alle vergeben, so der Betreiber.

SWR1: 24.8.2016

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Die Lahn, wie sie ist und niemals werden darf!!

Diesen Film produzierte Winfried Münch, Mitglied im Vorstand PROLAHN, weil er, wie viele andere Freizeitskipper und Liebhaber der Lahn befürchten, der Fluss könne auf drängen der EU vielleicht als schiffbare Bundeswasserstraße - wenn auch erst in zehn Jahren - geschlossen werden.

Wer will das?

"Alles Unsinn, dumme Gerüchte!" Glaubt man der Leiterin des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes in Koblenz, Frau Mareike Bodsch, will niemand die Lahn schließen. Es werde In den nächsten Jahren keinerlei Veränderungen bei Schleusen und Wehren geben. Das WSA werde auch weiterhin der gesetzlichen Verkehrssicherungspflicht nachkommen.

Mehr vom Runden Tisch des ADAC am 17.11. beim WSA Koblenz
in Kürze auf dieser Seite.

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Flussromantik: Hausboote locken viele Gäste an die Lahn.

Gäste, die "nur mal kurz die Lahn besuchen" wollten, sind von der herrlichen Landschaft zwischen Taunus und Westerwald, der Ruhe und der Leichtigkeit auf dem Fluss so angetan, dass sie immer wieder gerne an die Lahn kommen, um hier in Rheinland-Pfalz und Hessen ihren Urlaub zu verbringnen.

> www.hausboote-lahn.de

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MYC SChaumburg - Blaue Flagge

Blaue Flagge - Umweltsymbol für vorbildliche Sportboothäfen
MYC Schaumburg ausgezeichnet.


Zum 20. mal wurde in diesem Jahr der Motor-Yachtclub Schaumburg e. V. in Balduinstein mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet, dem Umwelt-Symbol für saubere, vorbildliche Sportboothäfen. Damit ist der MYC Schaumburg, der einzige Hafen an der Lahn, der diese Auszeichnung in 2016 erhalten hat.

Seit 1987 wird in Zusammenarbeit mit der F.E.E. die „Blaue Flagge“ vergeben. Die Auszeichnung wird verliehen, wenn bestimmte Anforde-rungen bezüglich des Umweltmanagements, der Umweltkommunikati-on erfüllt sind, ausreichende Entsorgungsbereiche für (Sonder-) Abfälle und Abwasser und die standardgemäßen Sicherheitsaspekte beachten werden. Die Blaue Flagge ist das erste gemeinsame Umweltsymbol, das für jeweils ein Jahr vergeben wird. Die Kampagne wird durchgeführt für Sportboothäfen, Strände und Badestellen an Binnenseen.

Im Rahmen einer kleinen Feier hissten Bürgermeisterin Marie-Theres Schmidt, 1. Vorsitzender Wolfgang Möbus und zahlreiche Vereinsmit-glieder am 30. Juli die Blaue Flagge am Vereinsmast in Balduinstein, weit sichtbar über dem Vereins- und Hafengelände am Langenscheider Ufer.

„Umweltschutz ist für uns schon immer eine Selbstverständlichkeit“, betonte Brigitte Möbus, Umweltbeauftragte des MYC Schaumburg:
„Unser Verein war der erste an der Lahn, der eine Fäkalienabsauganlage angeboten hat. Wir legen Wert auf Sauberkeit und Komfort im Hafen, damit sich die Gäste mit Boot bei uns in Balduinstein an der Lahn wohlfühlen.“

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'Lebensader Lahn' - Skippertreffen 2016 in Nassau:
Lahn ohne Boote und Passagierschiffe?
Schulterschluss aller Betroffenen.

Skippertreffen und Symposium in der SWR Landesschau vom 17. Juli:

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> SWR4 Radiobericht von Eva-Maria-Senftleben hier hören!

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skippertreffen

skippertreffen 2016

Von 97 angemeldeten Schiffen und Booten waren 79 Crews nach Nassau zum Lahn-Skippertreffen auf eigenem Kiel angereist (zudem viele mit Auto und Bahn). Die liebenswerte Stadt Nassau war wieder ein hervorragender Gastgeber.

Das jährliche Skippertreffen ist eine Demonstration dafür, dass die Lahn als Bundeswasserstraße intensiv genutzt wird. Schiffe und Boote sogar aus Düsseldorf, Köln, Mainz, Hersel, Mainspitze beteiligten sich am Lahn-Skippertreffen, weil Ihnen die Lahn als naturnahes Fahrtenrevier besonders am Herzen liegt.

lahntal möwen

Treffpunkt für die Skipper war wieder Kanucharter Hofmann an der Kettenbrücke, der sich mit seinem Team wieder hervorragend um das Wohl der Gäste kümmerte. Für 15:00 Uhr hatte PROLAHN zu einer originellen Stadtführung durch Nassau eingeladen. Von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr erfreute die Besucher im Festzelt ein Konzert der Marinekameradschaft Bad Ems. Als "Lahntalmöven" präsentierten die Damen und Herren bekannte Shantylieder und ernteten dafür viel Applaus.

Um 19:00 Uhr begrüßte Armin Wenzel, Bürgermeister von Nassau die Teilnehmer und Besucher des Skippertreffens. Er betonte, dass die Lahn auch für die Stadt Nassau eine wichtige, unverzichtbare Lebensader sei. Es gelte alles daran zu setzen, die Lahn weiter für Schifffahrt und Touristik zu erhalten und weiter auszubauen.
Wenzel sagte an PROLAHN gerichtet: Nassau würde sich sehr freuen, wenn auch das Skippertreffen 2017 wieder in seiner Stadt stattfindet.

Voirtrag der wasserschutzpolizei

"Sicherheit und gutes Miteinander auf dem Wasser: Dickschiffe und Sportboote" lautete der Fachvortrag am Abend von Uwe Kern (Mitte), Polizeihauptkommissar bei der Wasserschutzpolizei in Koblenz. Anhand von Videos machte er den interessierten Freizeitkapitänen deutlich, wie gefährlich eine Begegnung mit einem Dickschiff sein kann. Norbert Scheidweiler (Links)., stellvertretender Stationsleiter beantwortete anschließend die vielfältigen Fragen der Zuhörer.

Erster Gesprächsstoff bei allen Skippern war das gerade vom Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur herausgegebene "Wassertourismuskonzept". Darin steht viel Verwirrendes, nichts Konkretes. Von der EU gefördert werden sollen nur Nebenwasserstraßen, die eine "sehr hohe" und "hohe" Bedeutung für Freizeit und Tourismus haben. Die Lahn hat im Wassertourismuskonzept nur eine mittlere Bedeutung, was heißt, die Lahn wird nicht gefördert.

Besonders verärgert waren die Skipper darüber, dass in dem Wassertourismuskonzept der motorisierte Wassersport und die noch immer bestehende Personenschifffahrt ("Wappen von Limburg", "Stadt Bad Ems", Lahnarchen, Kaiser Wilhelm) einfach verschwiegen werden.
Es kommen vielfältige Zweifel auf, ob die Herausgeber des Machwerkes jemals die Lahn - wenigstens von Limburg bis Lahnstein - mit dem Schiff bereist haben. Dann hätten die Verantwortlichen des Wassertourismuskonzeptes erkennen müssen, dass es auf der Bundeswasserstraße Lahn noch immer regen Schiffsverkehr gibt.

sdsymposium ndw

Dem entsprechend groß war natürlich das Interesse am Symposium des N:DW (Netzwerk Deutsche Wasserwege). Gekommen waren fast alle Orts- und Verbandsbürgermeister der Anrainerstädte und Gemeinden, Vertreter des Landes- und Bundestages, überregionale Verbände (DMYV, ADAC, HELM, LRP), Vorstände der an der Lahn ansässigen Wassersportvereine, Vertreter aus der Wirtschaft, Gesellschaft und Gäste sowie die Eigentümer und Kapitäne der auf der Lahn fahrenden Schiffe und Boote.

Zu diesem Dialog waren auch die Befürworter von Rückbau und Renaturierung der Lahn eingeladen. Doch IG Lahn (Interessengemeinschaft der Angler), BUND und NABU blieben der Veranstaltung fern. Hier hätte man gerne deren Argumente gehört, um einen gemeinsamen Konsens zu finden.

Mit Vorträgen von Landrat Frank Puchtler zum Thema „Perspektive Lahn“, von Prof. Hartmut Ginnow-Merkert vom N:DW zu den Perspektiven des Netzwerks am Beispiel Finowkanal, Helmut von Veen stellte Lösungen am Saale-Elsterkanal sowie der Reviere im Nordwesten vor und Mareike
Bodsch, Amtsleiterin des Wasserstraßen- und Schiffahrtsamtes Koblenz
berichtete über das Projekt Living Lahn (LiLa) – Lebendige Lahn des Hessischen Umweltministeriums. Die rund 70 Teilnehmer erhielten über Länder- und Regionsgrenzen hinweg vielseitige Informationen.

Dem Landrat des Rhein-Lahnkreises Frank Puchtler liegen die Lahn und
die dort lebenden Menschen seit vielen Jahren am Herzen. Er hob hervor, dass neben Naturschutzmaßnahmen auch wirtschaftlich-infrastrukturelle Bereiche Beachtung finden müssen.
Die Lebensader Lahn sei ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor für den
Tourismus mit 2,4 Millionen Übernachtungen sowie 30 Millionen Tagesgästen. Die Lahn sichere die Existenz von 1.650 Betrieben mit rund 10.000 Arbeitsplätzen. Entlang der Lahn werde ein Jahresumsatz von 1,2 Milliarden Euro erzielt.

disskussionsrunde NDW

Angeregt durch die vorgetragenen Informationen und Beispiele, teilte der Leiter des Symposiums Helmut Berends vom N:DW, die Zuhörer in zwei Arbeitsgruppen. In der ersten Gruppe ging es um das Thema „Nachhaltige Trägerschaft/Finanzierung“. Notiert wurden Stichpunkte, wie Wertschöpfung, Denkmal- und Naturschutz sowie Umweltschutz, Maut für Schleusen, bundeseinheitliche Strukturen, Sport mit und ohne Motor.

symposium NDW

In der zweiten Arbeitsgruppe wurde über das Thema Multifunktionalität,
Tourismus, Marketing, Weltkulturerbe, Mineralquellen, kostenlose Anleger bei den Kommunen und die Einbindung von Tourismusverbänden diskutiert und Stichworte für die Metaplanwand gesammelt.

In der Mittagspause wurden die Vorschläge der Teilnehmer von einem Team addiert und für ein „Nassauer Kommuniqué“ ausgewertet. Bevor Moderator Helmut Berends das Ergebnis mitteilte, wies er auf die vielseitigen Möglichkeiten eines modernen Marketings hin. Mehr und bessere Internetseiten mit viel mehr Interaktivität, emotionalere Videos und Fotos und eine deutliche Verlinkung mit allen Beteiligten, Partnern und gleich oder ähnlich gesinnten Verbänden und Organisationen.

Das Nassauer Kommuniqué wird eine Empfehlung sein an die Politik
im Kreis, Land und Bund. Es beinhaltet Maßnahmen zur Förderung des sanften Tourismus, Erhalt und Ausbau der Lahn als Schifffahrtsweg, Natur- und Umweltschutz sowie den Hochwasserschutz. Das Nassauer Kommuniqué wird den Verantwortlichen im Verkehrsministerium in Berlin persönlich zugestellt.

Einen schönen Abschluss des Lahn-Skippertreffens 2016 bildete die jährlich stattfindende "Bahamas Night"- eine Nacht mit karibischem Flair am Lahnufer mit Livemusik am Sandstrand, Cocktails und Feuerwerk in der Nacht.

Schifferverien lahnstein

Danke an Nassau für die superfreundliche Unterstützung und alle Helfer, die das Skippertreffen und das Programm organisierten. Besonderen Dank an den Schifferverein Lahnstein, der mit seiner Fotoausstellung die traditionsreiche Schiffahrt auf der Lahn dokumentierte.

Das erarbeitete "Nassauer Kommuniqué" mit einem Maßnahmen- und Forderungskatalog an die Verantwortlichen der Bundeswasserstraßen, können Sie hier downloaden:

> Nassauer Kommuniqué

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WICHTIG: Wissen wo man anlegen darf.
Orientierungshilfe für Gäste mit Boot.

Das schon immer größte und sehr schnell lösbare Problem entlang der Lahn ist: Fremde (und einheimische!) Skipper wissen nicht wo sie anlegen dürfen. Es fehlt zu 90 % der Hinweis auf einen freien Anlegeplatz

Betrachten Sie einmal das Szenario aus Ihrer Sicht. Sie sind auf der Lahn mit dem Boot unterwegs. Sie sehen viele freie Stege. Woran erkennen Sie, wo Sie mit ihrem Boot anlegen dürfen und wo nicht? Im Zweifelsfalle fahren Sie lieber gleich weiter. Deshalb darf sich bitte niemand wundern und keiner jammern, dass in den Orten entlang der Lahn nur sehr wenige Lahn-Besucher festmachen. Dabei ist es so einfach und kostengünstig, eine kleine Tafel FREI/BELEGT anzubringen!

Zeigen Sie Willkommenskultur!


PROLAHN hat einen Hersteller gefunden, der solide, langlebige Schilder fertigt: Die Vorderansicht zeigt "FREI" und auf der Rückseite "BELEGT". Diese Wendetafel kann mit Hackenösen befestigt werden. Die Bohrung in der Mitte ist für eine Sicherungsleine vorgesehen. So kann schnell und ohne Mühe das Schild auf die gewünschte Aussage gewendet werden.

Vorderseite:

FREI

Rückseite:

Belegt

Kurzbeschreibung:
Liegeplatzschild C4 aus Aluminium, Format 240 x 110mm als Wendetafel.
Stückpreis bei Sammelbestellung: € 6,70 je Stück plus MwSt. und Versand.

PROLAHN fügt Ihre Bestellung zu einer Sammelbestellung zusammen, um den günstigen Mengenpreis zu erhalten und kümmert sich um den Versand zu Ihnen.

Bitte bestellen Sie gleich Ihren Bedarf per E-Mail: info@prolahn.de, damit Sie in der laufenden Saison von mehr Gästen profitieren.

Die Wassersportfreunde Laurenburg und der Bootsclub Limburg haben ihre Stege bereits mit den neuen Schildern FREI/BELEGT ausgestattet:

Willkommen beim BCL

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Wasser- und Schifffahrtsamt
zählt Boote von Klein bis Groß

Im Rahmen des LiLa-Projektes des Hessischen Umweltministeriums führt das Wasser- und Schifffahrtsamt in diesem und im nächsten Jahr eine Wirtschaftlichkeitsprüfung durch. Dabei werden alle Schiffe und Boote haargenau registriert: die Art, Größe, Uhrzeit der Schleusung und die Häufigkeit der benutzten Schleusen.

Anhand der Zahlen will man die Schiffsbewegungen innerhalb der Lahn und die Gäste, die vom Rhein her kommen, um zum Beispiel Ihren Bootsurlaub an der Lahn zu verbringen, ermitteln. Geprüft werden soll, was sich wirtschaftlich gesehen in Zukunft an der Lahn verbessern lässt.

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Entwarnung aus dem Ministerium:
Lahn bleibt so wie sie ist!

Die im „Living-Lahn-Projekt“ des Landes Hessens „angedachte“
Absenkung der Lahn im Bereich Runkel bis Limburg sei nicht
realisierbar, wie das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz PROLAHN heute in einem Schreiben mitteilte. Man habe nicht vor Wehrkronenhöhen an den Wehranlagen in irgendeiner Höhe abzusenken. Dem entgegen
stände schon allein die Bundesschifffahrtsstraßenverordnung, die
laut Gesetz eine Fahrwassertiefe von mind. 160 cm vorschreibe. Eine Absenkung um mehr als 40 cm, würde diesen Wert deutlich unterschreiten.

Es heißt weiter, dass aufgrund der bestehenden Mehrfachnutzung der Wehranlagen (Wasserkraft, Schiffsschleusen als Schifffahrtswege,
über Jahrhunderte angepasste Grundwasserstände im Auen- und Siedlungsbereich, Aufstau in Verbindung mit der Sicherstellung der Fahrrinne) eine Veränderung der Staubedingungen ohne wesentliche Auswirkung auf die bestehenden Nutzungen (also auch für die
Schifffahrt) als nicht erreichbar angesehen wird. Es bleibe eine
Zukunftsvision.

Das „Living-Lahn-Projekt“ (LiLa) sei kein Bestandteil der Wasser-
rahmenrichtlinie (WRRL) der EU. Die vom Land Hessen für das
IPE LIFE-Projekt ausgewählten 10 Einzelmaßnahmen habe sich nur an den Inhalten des Maßnahmenplan 2015-2021 orientiert. Beabsichtigt sei nur eine Einzelmaßnahme, die die Umgestaltung eines Wanderhindernisses/Wehres vorsähe. Es handele sich dabei um das Einstiegswehr im Lahnnebengewässer Ulmbach an der oberen Lahn und beeinträchtige nicht die Schifffahrt.

15. April 2016

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Fische benutzen lieber die
Schleusen an der Lahn.

Für viel, sehr viel Geld, wurden in den letzten Jahren Fischtreppen an der Lahn gebaut (zuletzt in Nassau für 1,7 Mio.) und sollen auch noch weiter, entsprechend der "EU-Wasserrahmenrichtlinie", gebaut werden.

Dabei hat sich bei einer langjährigen Studie über das Wanderverhalten der Fische herausgestellt, dass wanderfreudige Fische nur selten die Fischtreppen benutzen. Die Mehrzahl der Fische bevorzugen die Schifffahrtsschleusen, um bequem an ihr Ziel zu gelangen.

Überlegt wird jetzt, in den Schleusen eine Lockströmung einzurichten, um noch mehr Wanderfische zur Schleusennutzung einzuladen.

Schleusen bieten somit kostengünstige Aufstiegsmöglichkeiten für Fische und sind eine dauerhafte Ergänzung für die von der EU geforderten "Ökologische Durchgängigkeit" der Lahn.

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Urkunden
Fahren und gewinnen, der Fahrtenspaß für Skipper:
Machen Sie mit für eine lebendige Lahn!

Fahrtenskipper und Wasserwanderer können ein Zertifikat erwerben, das belegt, dass Sie als Skipper mit dem Boot die schiffbare Lahn von Lahnstein bis Dehrn bzw. von Limburg bis Lahnstein befahren haben.

Als Nachweis dient ein Fahrtenpass. Den Fahrtenpass erhalten Sie an der 1. Schleuse vom Rhein kommend in Lahnstein. Ruderer, Paddler, Kanuten, alle Talfahrer bekommen den Fahrtenpass an der Schleuse Limburg.

Sportboote, die von Lahnstein bis Dehrn oder von Dehrn bis Lahnstein fahren, erhalten an jeder der 12 Schleusen vom Schleusenmeister einen Stempelabdruck in den Pass. Ein Stempelabdruck entspricht 1 Punkt.

Jeder beim BCL-Hafenmeister im Sportboothafen Dehrn oder an der Schleuse Limburg bzw. an der Schleuse Lahnstein abgegebene oder per Post bei der Geschäftsstelle eingegangene und vollständig ausgefüllte Fahrtenpass (12 Stempel) nimmt am Jahresende an einer Verlosung von PROLAHN teil, bei der es schöne Präsente und nützliches Zubehör für das Boot zu gewinnen gibt. Das Zertifikat, ausgestellt auf Boot und Eigner bekommt jeder per Post.

Das am weitesten, auf eigenem Kiel angereiste Boote erhält zudem einen Sonderpreis. Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt, auf den Seiten www.prolahn.de und in den Wassersportzeitschriften veröffentlicht.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Fahrtenpass zum Download: > Fahrtenpass 2016




Die Fahrtenpässe wurden PROLAHN vom FOTOSHOP,
dem Online Fotoservice für digitale Fotos, Fotobücher, Poster, Fotogeschenke gesponsert: > www.fotoshop.de

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Neue Bootsstege an der Lahn

Stege werden erneuert.
PROLAHN bietet Gemeinden und Vereinen Hilfe an.

Die idyllisch gelegene Lahn ist ein reizvolles Urlaubsziel für Boots-
touristen. In der letzten Saison hat sich deutlich gezeigt, dass Skipper an den Städten und Gemeinden nicht anlegen, wenn es keine geeigneten Anlegemöglichkeiten für deren Boote gibt.
Wichtige Einnahmequellen gehen dadurch der Region verloren.

Um die Lahn für die Gäste attraktiver zu machen, hat PROLAHN für letzten Mittwoch zu einem Runden Tisch ins „Hotel am Goetheberg“ nach Obernhof eingeladen. Ziel war es, die Anlegemöglichkeiten entlang der Lahn für Gäste sicherer und attraktiver zu gestalten.

Zu der Gesprächsrunde kamen die Bürgermeister von Nassau und Obernhof sowie Vertreter der Orts- und Verbandsgemeinde, des Wasser- und Schifffahrtsamtes Koblenz, der Außenstelle Diez, der Hessische und Rheinlandpfälzische Landesverband für Motorbootsport im DMYV, der Touristikvorstand des ADAC Mittelrhein, Münch-Werft, Kaiser Metallbau und der Vorstand PROLAHN.

Erörtert wurden der bisherige Istzustand der Stege, die Erfordernisse der Genehmigungsverfahren für feste Bootsstege und die Optimierung der vorliegenden Planungsunterlagen mit Statik und Bauteileauflistung. PROLAHN Mitglied Ewald Wewer, Ingenieur und selbst Skipper, hat die Aufgabe übernommen, die Bauunterlagen auf den neuesten Stand zu bringen.
Sobald die Pläne von den zuständigen Behörden genehmigt sind, können die Kommunen, Vereine und Privatleute kostenlos die Bauunterlagen bei PROLAHN anfordern, um gegebenenfalls alte Stege im Rahmen des Bestandsschutzes zu ersetzen oder neue zu errichten.

Durch diese konzertierte Aktion können lange Genehmigungs-verfahren deutlich verkürzt werden und durch baugleiche Stegmodule erhebliche Kosten gespart werden. Sofern Städte und Gemeinden eigene Stege für durchreisende Gäste
unentgeltlich bereitstellen, fallen gegenüber dem Wasser- und Schifffahrtsamt keine Pachtgebühren an. Ein Grund mehr für die Kommunen ihren Bestand an Anlegestegen zu prüfen und weniger geeignete Stege zu ersetzen. Die neuen Bootsstege können in Eigeninitiative gebaut oder bauen lassen. PROLAHN ist bei der Suche nach einer kompetenten Stegebaufirma in der Region Rhein-Lahn gerne behilflich.

Attraktive Anlegemöglichkeiten sprechen sich unter Skippern sehr schnell herum. Altbekannte Gäste aus Holland, Frankreich, Belgien, Schweiz, England, Dänemark und natürlich aus Deutschland werden wieder für eine lebendige Lahn sorgen.

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Städte und Gemeinden sind für
eine lebendige Lahn.
Mehr Komfort für Gäste.

Das schon immer größte und schnell lösbare Problem entlang der Lahn ist: Fremde Skipper wissen nicht wo sie anlegen dürfen. Es fehlt zu 80 % der Hinweis auf einen freien Steg.

Betrachten Sie mal das Szenario mit den Augen eines Revierunkundigen. Woran soll ein Skipper erkennen, wo er anlegen darf und willkommen ist? Deshalb darf sich bitte niemand wundern und keiner jammern, dass in den Orten entlang der Lahn nur sehr wenige Gäste festmachen. Dabei wäre es so einfach und kostengünstig, ein kleines, grünes Schild, 20 x 15 cm, mit dem international verständlichen Wort "FREI" an jedem freien Steg anzubringen!

Ein dickes Problem sind jedoch die maroden Stege entlang der Lahn. Von manchen Stegen steht nur noch das Gerippe. Andere drohen beim Betreten abzukrachen. Christoph Zech, Schleusenwärter in Cramberg, machte den Vorschlag, PROLAHN möge einen einheitlichen Standardsteg zusammen mit dem WSA entwickeln mit Bauplan, Materialbeschreibung und Statik, die man den Kommunen, Vereinen, und Privatleuten dann kostenlos zur Verfügung stellt. Alle Stege entsprächen dann den sicherheitstechnischen Anforderungen und lange Genehmigungsverfahren für bestehende und neue Anlagen würden so deutlich abgekürzt. Einen ähnlich guten Gedanken hatte auch Bürgermeister Karl Friedrich Merz aus Obernhof.

Christoph Kaiser (Stahlbau Kaiser), Münch-Werft in Friedrichsegen wird die Stege in Serie bauen und vor Ort montieren.

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> Wasserstand Lahn: Pegel Kalkofen - Normal:180 cm

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Hollerich, ein vorbildlicher Hafen
mitten in der Idylle.

Hafen Hollerich an der Lahn

Der Hafen Hollerich liegt mitten auf einer Schleuseninsel bei Lahn-km 113, direkt nach der Schleuse Hollerich, hat sich zu einem vorbildlichen Sportboothafen in der Lahn entwickelt. Überall neue, solide Stege - auch für größere Schiffe geeignet-, Wasser und Strom an allen Stegen und ein sehr schön angelegtes Gelände mit Tischen und Bänken zum Picknicken und die Natur genießen.

Man sieht sofort, dass hier Profis am Werk waren: Silvia und Mike Bonn, Vater Josef, Landschaftsbauer aus Raubach, die zusammen mit dem Hafenbesitzer Dirk Massenkeil, den Hollericher Skippern, meist im Winterhalbjahr den Hafen vollkommen saniert haben. Silvia sagt: "Hier gefällt es mir am besten. Ich kann mir keinen schöneren Platz vorstellen! Hier möchte ich alt werden" und schielt zu Ihrem Mann MIke. Der nickt kräftig: "Hollerich und die Lahn ist unser Zuhause!"

In der neu aufgestellten Infobox steht alles Wissenswerte für Gäste, wenn der freundliche Hafenmeister gerade mal nicht zur Stelle ist. Für den Fall kann man seine Übernachtung(en) in einen Block eintragen und das Übernachtungsgeld, 1 Euro pro Meter Boot, und ggf. pauschal 1 Euro für Wasser und 1 Euro für Müllentsorgung in eine Box werfen. Für die blitzsaubere Toilette und Dusche gibt es beim Hafenmeister einen Schlüssel.

Wer für sein Boot einen Sommer- oder Winterplatz an der Lahn sucht, hat in Hollerich einen vor Hochwasser sicheren Hafen. Kontakt: Dirk Massenkeil: Tel.: 0170 6424480.

Mehr Infos: > Hafen Hollerich

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TIPP

Der ADAC hat eine sehr schöne Internetseite, die sich sehr gut zum planen eines Urlaubstörn eignet.

http://www.marinafuehrer.adac.de/

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Zeigen Sie Flagge!

Zeigen Sie, dass Ihnen die Lahn wichtig ist.
Flagge und Aufkleber für Ihr Boot, Fahrrad, Auto können Sie direkt bei PROLAHN zum Selbstkostenpreis bestellen.

Preis der Flagge in hochwertiger Skipper-Qualität, Format 30 x 25 cm
€ 4,90 / Stück

Aufkeber, wetterbeständig, 9,5 cm Durchmesser
€ 0,50 / Stück

Plus Versandkosten € 1,45 per Post/Brief
Alle Preise inkl. 19% MwSt.

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